Die anthropozentrischen V2 Konzilsteufel (Sodomiten, spießige und spaßige Gutmenschen als Wohlfühlverein mit Freibadgenuss, etc.) benutzen die Ecclesia Dei Gemeinschaften als Alibi, um die ungeheuerliche Lüge aufzustellen, dass die Anhänger der Messe aller Zeiten durchaus in der Konzilskirche gut aufgehoben sind und gegen sie nicht diskriminiert wird. DAS STIMMT NICHT:
youtube.com/shorts/sbFNJsQpXus?cbrd=1&ucbcb=1
Ohne die Fsspx wären die schon längst alle ausgelöscht. Das Heilige Messopfer passt absolut nicht zum Feier-NOM der Pachamama und des Kumbaya.
Es ist amüsant, wie der Prevost Teufel und seine Schergen jetzt gerade wegen der Bischofsweihen nach der Pfeife der Priesterbruderschaft tanzen müssen und nur deshalb auf gut katholisch tun. Das macht ihn gerade so wütend. Aber er kann sich ja an den Frauen rächen und sie trotz seiner Glaubenslosigkeit an das Übernatürliche und damit an das Weihepriestertum nicht weihen.
Satan, der Gott der Selbstvergötzung, ist wirklich mächtig. Zuerst …Mehr
"Zuerst macht er die Menschen zu rasenden Egoisten und dann schickt er Diktatoren, wie den Führer Prevost, die jede individuelle Selbstwerdung im Kein ersticken." Zit ende. -- Ja stimmt, sogar vor aller Augen ! Aber WIE macht er das denn ? Als "jemand der Franziskus hinter her getröpfelt" kommt, macht er das ganz offen mit weltlichen Methoden. Er versteckt es in aller Öffentlichkeit, da kann er sicher sein, dass dort das beste Versteck ist, keinem fällt es genau da auf ! Infolge dieser Prevost-Strategie wählt dieser die sog. "PDCA-Methode" bzw. auch der PDCA Zyklus genannt. Das Geschäftsleben nutzt sie, um die Geschäftsprozesse iterativ zu verbessern; also zu analysieren. Die Schritte Planung, Umsetzung Überprüfung und Handlung -- sind dabei grundlegende Basics bzw. Schritte, um alles in Kontrolle ständig zu verbessern. Wenn nun der listige Kardinal Müller noch dogmatisch argumentiert, -->angesichts der aktuellen Arbeit im Konsistorium, wird er leider nur vorgeführt/benutzt und am Ende des Tages einfach beiseite geschoben. Es geht NUR um das ZIEL , das der PDCA in ihrer Anwendung eingelegt ist und konsequent durch einen Leitwolf moderiert und verfolgt wird. Die aktuelle Priesterbruderschaft-Geschichte ist nur ein Stück altes Fleisch, das der nette Kardinal stattdessen anbeißen und schlucken soll, damit er nicht merkt, dass er (weiterhin) durch die PDCA ein Nichts geworden ist und bleibt. Die Priesterbruderschaft als Nagethema geben ihm eine Existenzberechtigung mit einer Halbwertszeit von 5 Minuten in einer dunklen Ecke. Und da er eitel ist, schnappt er zu. Paradox : w ä h r e n d das Katholische umgestaltet und deformiert wird, gibt es einige Verteidiger desselben, die nicht den Umformungsprozess erkennen wollen und angreifen, sondern die einige Hau.drauf.kasperle sich vorknöpfen, um noch dabei sein zu dürfen. Chapeau ! vor so viel List, Respekt vor soviel klug verborgener Hinterlist. Für sich allein genommen, ist das irgendwie groß. Und der Herr ? Soll der Herr vom Kreuz nun weinen oder lachen? Herr verzeih' uns. Vergib' uns unsere Sünden. Führe alle Seelen in den Himmel, besonders jene, die Deiner Barmherzigkeit am meisten bedürfen. Also wir alle. Amen