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Seit 100 Jahren: Dominikaner tolerieren homosexuelle Mitglieder



Die englischen Dominikaner behandeln homosexuelle Mitglieder seit den 1920er Jahren "mit relativer Offenheit".

Der abtrünnige britische Dominikaner und Homosexuelle James Alison (60), der von Franziskus ermutigt wurde, schreibt dies auf ChristianCentury.org (13. August).

Laut Alison erwarben homosexuelle Dominikaner "Mitte der 1970er Jahre einen gewissen Bekanntheitsgrad" und setzten diesen während der "35 Jahre der [angeblichen] Rückschläge" fort, die mit Johannes Paul II. begannen.

Alison nennt den homo-freundlichen Pater Timothy Radcliffe, der von 1992 bis 2001 Ordensmeister war, seinen "Freund" und "einen seltenes [homosexuellen] Lichtblick in dunklen Zeiten" und auch "im weitaus weniger belasteten Pontifikat des Franziskus".

Alisons Aussagen bestätigen jahrzehntelange Gerüchte über ein homosexuelles Problem im Dominikanerorden - die Bischöfe, die aus diesem Orden hervorgegangen sind, eingeschlossen.

Bild: © Lawrence OP, CC BY-NC-ND, #newsKhorpgcxut

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kyriake

Von wegen Berufung! Heutzutage treten die meisten Männer nur aus diesem Grund ins Priesterseminar oder in einen Orden ein: Um sich sexuell vergnügen und ausleben zu können.
Spätestens der Jüngste Tag wird die ganzen Schandtaten aufdecken!

Goldfisch

Bei der Züchtigung wird England ordentlich drankommen, das hätten diese abgefallenen Gottesdiener verhindern können. Doch die Bibel hat bekanntlich immer recht, und viele Aussagen von Propheten, die warnten, werden in den Wind geschlagen. Wie törricht!

michael7

Der ursprüngliche Sinn des Ordenslebens, die Ganzhingabe an Gott und die vollkommene Ausrichtung auf Ihn, sowie der gute Ruf eines Ordens gerät in Gefahr oder wird zerstört, wenn ein Männerkloster beginnen würde, Frauen aufzunehmen, oder wenn ein Frauenkloster auch Männer aufnehmen würde.
Das Gleiche gilt für die Aufnahme von Homosexuellen. Hier wird nicht nur das Gemeinschaftsleben gefährdet, sondern auch der gute Ruf und die ungestörte Einfachheit derer, die in einem Kloster eigentlich nach Heiligkeit streben.
😭

Eugenia-Sarto

Möge die Zeit noch einmal kommen, in der das katholische heilige Papstamt geehrt und geliebt wird. Wenn auch noch so schlimme Personen auf dem Stuhl Petri sitzen, so ist dennoch ein Papst oder einer, den die Masse der Katholiken für einen Papst hält vor weiteren Ärgernissen zu bewahren. Denn die Aergernisse treiben viele Katholiken aus der Kirche, weil sie Vieles nicht durchschauen.
Es tut einfach weh, wenn man das Schlimme noch verschlimmert durch solche Bilder.
Dienen wir damit Gott und der Kirche? Ich meine: nein!

kyriake

Ein fauler Apfel steckt die anderen an!
Zeit diesen Saustall aufzuräumen, bevor alle echten Berufungen auch zerstört werden.