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Kardinal Gregory: "Ich entschuldige mich bei homosexuellen Katholiken"

Die Art und Weise, wie "wir" unsere homosexuellen Brüder und Schwestern behandelt haben, hat sie zu Tränen und zu viele von uns zu Schande gebracht, sagte der Homosexuellen-Aktivist Wilton Gregory, der pensionierte Kardinal von Washington und ein Feind der lateinischen Messe, am 22. Januar in der Holy Trinity Catholic Church in Washington D.C., berichtet Outreach.faith.

In dem etwa 1.600 Wörter umfassenden Text wird das Subjektpronomen "ich" in der ersten Person Singular 32 Mal verwendet, zusätzlich zur häufigen Verwendung der Pronomen mein, wir, unser usw.

Kardinal Gregory reflektiert über seine "vielen Momente des Zweifels" an seinem [zweifelhaften] Glauben:

"Ich schäme mich für das mangelhafte Beispiel, das wir Katholiken der Welt gegeben haben, weil wir immer härter miteinander umgehen und Menschen aufgrund ihrer Ethnie, ihres Geschlechts, ihrer sexuellen Orientierung, ihrer ethnischen Herkunft oder anderer Unterscheidungen ablehnen."

Dann verurteilt sich der pro-homosexuelle Kardinal Gregory selbst: "Es gibt keinen Platz für religiöse Bigotterie, die größtenteils durch mangelndes Wissen und Unwissenheit seitens der Menschen genährt wird, die sich zwar als religiös bezeichnen, deren Verhalten aber gegen die grundlegenden Lehren der meisten großen Glaubenstraditionen der Welt verstößt."

Sein Hauptsatz steht in pluralis majestatis: "Die Art und Weise, wie wir unsere LGBTQ-Brüder und -Schwestern behandelt haben, hat sie zu Tränen und zu viele von uns zu Schande gebracht."

Und: "Ich entschuldige mich nicht nur für diejenigen, deren vergangenes Handeln diese Männer und Frauen skandalisiert und verletzt hat. Ich entschuldige mich für meinen eigenen Mangel an Mut, Heilung und Hoffnung zu bringen, und ich bitte um Vergebung."

AI-Übersetzung

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Usambara

Die Dummheit macht auch vor der Kirchentür nicht halt.

Vates

Wie kann man jemand für katholisch halten, der einen solchen Abtrünnigen wie diesen Gregory als Katholiken bezeichnet, der sich z.B. für diejenigen "entschuldigt", die der unfehlbaren, auf Naturgesetz und Bibel gegründeten Lehre der Kirche über die Verwerflichkeit der Homosexualität im Gegensatz zu ihm treu geblieben sind?
Geht es noch doktrinell perverser?

Turbata

Es gibt den Spruch: "Schlimmer geht immer" ...-

alfredus

Dieser Kardinal muss sich selber entschuldigen und besonders vor Gott, weil er die Homo-Sünde als gut heißt ... ! Man hat das Gefühl, dass er sein eigenes Tun entschuldigen und sündlos machen will ... !

Jan Kanty Lipski

Also bei sich selbst...

Jan Kanty Lipski

@Jan Kanty Lipski