Die deutsche Angststörung vor dem Kind: „Kinder? Wer kann sich das heute noch leisten?“ Die Deutschen bauen vor dem ersten Kind nicht nehmbare Hürden auf, weil sie glauben, man müsse erst dies und jenes erreicht haben, um sich ein Kind leisten zu können. Was wir mit unseren fünf Kindern dazu sagen? Einfach machen!
Früher sagte man in Bezug auf Kinder : ... wo ein Häschen, da auch ein Gräschen ... ! Die Menschen waren durchweg arm und haben es irgendwie immer geschafft eine große Familie zu ernähren ! Doch heute hat man oft Angst, Kindern das Leben zu schenken, denn es ist ein gelenktes Politikum . So kann es dazu kommen, dass über Eltern mit mehr als zwei Kindern, die Nase gerümpft und der Staat mit seinen gottlosen Gesetzen zum Todesengel für viele tausend Kindern wird... !
Kinder sind doch kein Auto, das ich mir "leisten" kann oder auch nicht. Aber wenn jemand natürlich nicht zu einem evtl. erforderlichen Verzicht bereit ist, der setzt Prioritäten, was er sich " leisten" will. Kinder bekommen so den Status einer " Sache" und so werden sie auch behandelt.
wichtig ist keiner muß mehr Kinder kriegen wie früher, jeder kann sein Leben gestalten, wie er möchte der gute Herr Kaiser, der den Artikel geschrieben hat, ist der Meinung, Eltern hätten bei der Partnerschaft der Kinder mitzureden, ein Mensch, der von vorgestern ist, seine Kinder, so er welche hat, sind zu bedauern
"Kinder sollte man dankbar willkommen heißen; in dreißig Jahren, wenn der Bausparvertrag abbezahlt ist, ist es hierfür oft zu spät. Kinder sind das größte Glück und das größte Geschenk, das ein Mensch auf diesem Planeten erfahren kann."