Carlus
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Helmut Lungenschmid - Mein Sterbeerlebniss DVD - JESUS LEBT! Gott gibt es!
www.youtube.com/watchQuelle

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Tina 13

🙏

Maria Katharina

👏 👏 👏

DrMartinBachmaier

@Waagerl (Antwort auf fast ganz unten): Ich kenne den hl. Charbel Makhlouf, wusste aber nicht, dass er einen Toten auferweckt hat.
Der selige Konrad von Offida hat übrigens sogar fünf Tote auferweckt, zumindest sagt das ein Dämon in der Santesa bei einem Exorzismus. Eine Auferweckung habe der Exorzist selbst miterlebt.
Und danke für die Verlinkung auf Erinnerungen an meine (deine) Zukunft. Hab ich vor anzusehen.

DrMartinBachmaier

Dass einem nach dem Tod die Barmherzigkeit angeboten werde, wenn man diese annimmt, man also nicht in die Hölle kommt, hab ich nicht nur in seinem erlebten Vortrag live erlebt, sondern auch in seinem Buch "Mein Sterbeerlebnis 1" gelesen. Die Barmherzigkeit wird einem angeboten, ohne sich bekehren zu müssen, einfach so. Diese bedingungslose Barmherzigkeit wird ja heute de facto gelehrt. Wir seien alle Sünder, Gott aber sei barmherzig, also keine Sorge. Und Faustinas Vision vom Barmherzigen Jesus läuft auf dasselbe hinaus.
Auch steht in seinem Buch, dass man nach dem Tod eine Art Brückensteg überqueren muss (im Video bei Stunde -2:52:15), um in den Himmel zu gelangen. Die darunter stehenden Teufel versuchen einen runterzuzerren. Je besser einer gelebt hat, umso mehr Hilfen hat man. Erst später erfuhr ich, dass dieses Brückensteg-Überqueren vom Islam gelehrt wird.

Waagerl

Klingt sehr sektiererisch! Ich nehme an, das ist wie bei vielen anderen neuzeitlichen Visionären, ein zusammengestelltes Sammelsurium aus fremden Prohetien und Visionen.

DrMartinBachmaier

Ich halte es für möglich, dass er ein Nahtod-Erlebnis gehabt hat. Um es aber verkaufsfähig zu machen, bedurfte es weiterer Quellen, etwa die von Ihnen genannten. Das Gelehrte muss auf jeden Fall diejenigen, die dem katholischen Glauben an sich treu sind, ansprechen. So erreicht man das allzu erscheinungsgläubige Publikum.

Joannes Baptista

Gott hat Helmut Lungenschmidt alles gegeben, was er braucht: ein gut katholisches Elternhaus, eine lange Erfahrung in seiner Ursprungspfarrei mit der alten Messe - er ist also von einem Modernistenpriester in Kindheit und Jugend verschont geblieben -, eine herausragende Intelligenz, eine enorme Arbeitskraft und das nötige Quäntchen Humor, gekoppelt mit der wunderbaren Gabe einer musikalischen Stimme.
Alle diese Gaben kann er in seiner schweren Aufgabe mehr als gut gebrauchen. Denn seine missionarische, die Wahrheit aufklärende Arbeit ist sehr anstrengend. Daher spricht er auch im Band 2 "Die böse Gruppe" davon, dass jeder Hörer, der nun die Wahrheit kennt, ebenfalls die Aufgabe hat, die Wahrheit weiterzugeben und nicht vor dem Widerstand der Zeitgenossen zu kuschen...

Tina 13

Ein Guter ! 🙏

Tina 13

Christus Sieger, Christus König, Christus Herr in Ewigkeit !

Tina 13

Wahrheit bleibt Wahrheit. 🙏

Maria Katharina

Sowieso! Da könnte sonst wer kommen und das Gegenteil behaupten.

Maria Katharina

Also: Ich kenne Helmut L. sehr, sehr gut. Und habe auch niemals nur ansatzweise dies von ihm gehört.
Der Widersacher bewirft gerade das mit Dreck, was ihm gefährlich werden kann.
Auch habe ich seine Bücher. Auch hier steht nichts von diesen Aussagen.
Es gibt/gab Zuhörer, die - bewusst oder auch unbewusst - etwas ganz falsch verstanden haben.
Werde mich darum kümmern!!

DrMartinBachmaier

Ich habe einen seiner Vorträge gehört. Da ist einiges falsch. Er behauptet etwa, dass die Dämonen kein Latein verstünden oder dass einem nach dem Tod Gottes Barmherzigkeit angeboten werde. Nimmt man sie an, komme man nicht in die Hölle.

Waagerl

Ja genau, an solchen Details erkennt man die Lüge. Der Teufel hasst Latein. Es ist auch die Sprache der katholischen Exorzisten! Und deshalb ist auch die Lateinische Messe wirksamer!
Außerdem denke ich der Teufel versteht jede Sprache. Denn es gibt kein Land, wo Menschen nicht vom Teufel befallen sind. In welcher Sprache, sollte er sich dann äussern? Als in der Landessprache?

Waagerl

Und es ist wahr. Mit dem Tod ist alles aus, das sind die Würfel gefallen wie es weitergeht, Himmel, Hölle, Fegefeuer, das sagt auch Don Reto Nay.
Es ist ein Trugschluss zu glauben, das man nach dem Tod noch was retten kann. Man kann sicherlich noch auf dem Sterbebett bereuen, wenn man noch geistig beieinander ist, aber nach dem Tod, wär es, als ob man Gott bestechen wollte, weil man nun sieht was einem bevorsteht. Vieleicht geht aber Lungenschmid von Nahtoderlebnissen aus?

Tina 13

🙏 🙏