Synodenzwischenbericht aus dem Vatikan redet himmelschreiende Sünde schön
Die Sünde Sodoms, seit 100 Jahren nur noch als "Homosexualität“ bezeichnet, wird in der ersten offiziellen Zusammenfassung der Bischofssynode, der "Relatio post disceptationem", schön geredet.
Die „Homosexuellen“ hätten „Begabungen und Qualitäten, die sie der christlichen Gemeinschaft anbieten könnten“ und „brächten sich in Homo-Partnerschaften gegenseitige Hilfe, die teilweise bis zum Opfer gehe“, so das Vatikan-Dokument (Punkt 50 bis 52, siehe auch unten.) neben unglaublichem anderen heute. Selbst die internationalen Progressiven reden hier von einer "dramatischen Bewegung in der neuen pastoralen Sorge für Schwule, zusammenlebende unverheiratete Paare und Geschiedene".
Welche Qualitäten Homosexuelle haben, die sie der christlichen Gemeinde anbieten können, kann man auf der Website des Amerikaners Stephen Brady nachlesen, der jahrelang zusammen mit einigen sehr guten Priestern versucht hat, homosexuelle Priester …Mehr
"Die Homosexuellen hätten Qualitäten". Ein typischer Argumentationsfehler, der immer wieder gemacht wird, etwas anzuführen, was nicht zur Sache gehört. Ich sags mal so: Ein Dieb hilft einer älteren Dame liebenswürdig über die Straße. Ein schöner Zug von ihm, aber er bleibt ein Dieb.
@romanpoc
Man hofft nur mehr auf ein Machtwort Franziskus.
Aber ob dieses kommen wird?
Ein Machtwort ist schon öfter gekommen:
Gegen Rosenkranzbeter,
gegen fromme Christen die ja angeblich Neopelagianer seien,
gegen die gemeinen Spaßverderber, die ja den Heiligen Geist (was immer auch Franziskus I.darunter versteht) ausbremsen wollen, also gegen erblehretreue und gottesfürchtige Katholiken,
und so weiter und so fort. Gegen alle diese hat Franziskus I. versucht ein Machtwort zu sprechen, weil sie einfach nun einmal nicht homophil werden und in der Zentralsünde der Unzucht und in der Welt versacken wollen. Verstehen Sie es jetzt?
Der Mann mag gültig gewählt sein, daß sei ihm belassen. Dagegen sage ich nichts. Dennoch ist er von der Gesinnung her ein Feind Christi und seiner Kirche. Ist ein Paradoxon aber leider eine klar nachweisbare und aus seinem Tun und Unterlassen ersichtliche Tatsache! Wäre das anders, hätte er z.B. schon den apostatischen Konzilskardinal Kasper aus Rom entfernt. Das hat er nicht getan. Im Gegenteil! Mit Marx hat er sich meines Wissens sogarnoch einen weiteren Apostaten in sein neues C8-Gremium geholt. Warum? Es scheint ja wohl so, als daß er zur gleichen Konzilsclique gehört. Wie sollte es anders sein?
Entweder Franziskus I. sagt was er meint, oder man meint halt was er sagt! Da gibts keine Ausflüchte und Entschuldigungen mehr. Dieser Mann sollte Christus vertreten, dient aber dem Widersacher Christi!! Das ist meiner Meinung nach eindeutig.
Wahrheit bleibt Wahrheit, eine halbe Wahrheit wird zur Lüge. Halten wir die 10 Gebote Gottes , denn Sünde kann nie gerechtfertigt werden.
" So viel Verseuchung unter den Menschen in dieser Zeit hat dazu geführt, dass an die Stelle der reinen Liebe, die von Gott kommt, die Lust tritt. Alles, was aus der Schlange entspringt, wird in den Herzen der Sünder als eine gute Sache vorgelegt werden. Die Sünde wird von Sündern, die dem Teufel erliegen, immer gerechtfertigt werden. Die Sünde wird, wenn sie einmal gerechtfertigt ist, dann verherrlicht, bis sie einer großen Tat ähnelt, die Anerkennung verdient."
Kardinal Walter Kasper ist schon 80 Jahre alt aber geht nicht ins Pension und verursacht nur Chaos in der Kirche. Der Papst Franziskus ist eine Spielzeug in die Hände von Kardinal Kasper; darum wird er nicht in die Pension geschickt und fabriziert hinter Papst Franziskus; darum wird der Papst Franziskus kein Machtwort sprechen kann.
"Man hofft nur mehr auf ein Machtwort Franziskus.
Aber ob dieses kommen wird?"
Der war gut.
Jeder außereheliche Sex ist Todsünde:
Fremdgehen, Homosex, Onanie.
Auch in Gedanken.
Ab nun an sind einfache christlichen Familien und Ehen keine Bereicherung mehr für die Kirche.
Die neue "Kirche des Homosex-Bekentnisses" gibt uns was cooleres vor.
Man hofft nur mehr auf ein Machtwort Franziskus.
Aber ob dieses kommen wird?
Und besonders sollten diese Wörter aus den NT in Erinnerung gerufen werden:
Römer. 1, 21- 32
Denn sie haben Gott erkannt, ihn aber nicht als Gott verehrt und ihm nicht gedankt. Sie verfielen in ihrem Denken der Nichtigkeit, und ihr unverständiges Herz wurde verfinstert. Sie behaupteten Weise zu sein, und wurden zu Toren. Sie vertauschten die Herrlichkeit des unvergänglichen Gottes mit Bildern, die einen vergänglichen Menschen und fliegende, vierfüßige und kriechende Tiere darstellen. Darum lieferte Gott sie durch die Begierden ihres Herzens der Unreinheit aus, so dass sie ihren Leib durch ihr eigenes Tun entehren. Sie vertauschten die Wahrheit Gottes mit der Lüge, sie beteten das Geschöpf an und verehrten es anstelle des Schöpfers – gepriesen ist er in Ewigkeit. Amen. Darum lieferte Gott sie entehrenden Leidenschaften aus: Ihre Frauen vertauschten den natürlichen Verkehr mit dem widernatürlichen; ebenso gaben die Männer den natürlichen Verkehr mit der Frau auf und entbrannten in Begierde zueinander; Männer trieben mit Männern Unzucht und erhielten den ihnen gebührenden Lohn für ihre Verirrung. Und da sie sich weigerten, Gott anzuerkennen, lieferte Gott sie einen verworfenen Denken aus so dass sie tun, was sich nicht gehört: sie sind voll Ungerechtigkeit, Schlechtigkeit, Habgier und Bosheit, voll Neid, Mord, Streit, List und Tücke, sie verleumden und treiben üble Nachrede, sie hassen Gott , sind überheblich, hochmütig und prahlerisch, erfinderisch im Bösen und Ungehorsam gegen die Eltern, sie sind unverständig und haltlos, ohne Liebe und Erbarmen. Sie erkennen dass Gottes Rechtsordnung bestimmt: wer so handelt verdient den Tod. Trotzdem tun sie es nicht nur selber, sondern stimmen bereitwillig auch denen zu, die so handeln.
Gottes und Mariens Segen auf allen Wegen
Bitte vergeßt nicht: Gott hat uns zehn Gebote gegeben, nicht nur einen Teilaspekt von einem Gebot. Diese sollten den Menschen alle erneut in Erinnerung gebracht werden.
Papst Franziskus und seine Anhänger im Geiste im Vatikan arbeiten ganz offensichtlich das komplette UN-Programm ab,
Ja, darum scheint es in der Tat zu gehen.
Aber ich bleibe zuversichtlich, viele werden diesen Weg, sollte er dann offiziell eingeschlagen werden, nicht mitgehen.