Münchner Priester: "Erzbischof hat mich nie über meine Partnerin befragt"
"Ich bin nicht verheiratet und habe keine Kinder, aber ich bin nicht allein. Ich habe auch eine Partnerin, eine Frau, die mich in meiner Rolle als Priester unterstützt", sagte der Münchner Pfarrer Rainer Maria Schießler am 22. Mai gegenüber Katholisch.de.
Er fügte hinzu, dass er zu seiner Lebensweise stehe und sagte: "Eine Partnerschaft sucht man sich nicht einfach aus, sie entwickelt sich, weil man sich sympathisch ist, und das ist letztlich ein großes Geschenk. Für mich jedenfalls gibt sie mir enorme Kraft und enorme Unterstützung in meiner Arbeit und in meiner zölibatären [!] Lebensweise."
Er fuhr fort: "Als Priester habe ich genauso ein Recht auf mein Privatleben."
Auf die Frage, ob er vom Münchner Erzbischof Reinhard Marx Anfragen zu seinen öffentlichen Äußerungen über seine "Lebensgefährtin" erhalten habe, antwortete Pfarrer Schießler: "Nein, es gab nie etwas zu verbergen oder zu erklären."
Pfarrer Schießler ist dafür berüchtigt, Homosexuelle zu segnen (Bild) und für …Mehr
Hochzeiten stagnieren, Scheidungen boomen
In Tirol sind im Vorjahr deutlich mehr Ehen geschieden worden als im Jahr zuvor. Die Zahl der Eheschließungen blieb hingegen konstant. Einen Zuwachs gab es laut Statistik Austria bei der Zahl neu eingetragener Partnerschaften.
Online seit heute, 7.35 Uhr
4.027 standesamtliche Ehen wurden im Vorjahr in Tirol geschlossen. Damit blieb die Zahl faktisch konstant. Bei den Scheidungen gab es hingegen 2025 ein Plus von 8,6 Prozent gegenüber dem Jahr 2024. In Tirol wurden im Vorjahr 1.193 Ehen geschieden.
Die Zahl neu begründeter Partnerschaften stieg in Tirol um 17,1 Prozent auf 151. In 14 Fällen wurde eine Partnerschaft aufgelöst.
Fast jede zweite Hochzeit mit gemeinsamen Kindern
Bei den Eheschließungen handelte es sich in über 77 Prozent der Fälle um eine Erstehe. In fast der Hälfte der Fälle (1.940) hatten die Eheleute bereits ein oder mehrere gemeinsame Kinder. Bei den Scheidungen waren 87 Prozent laut der Statistik Austria einvernehmlich. In fast 46 Prozent der Fälle hielt die Ehe keine zehn Jahre lang.
Österreichweit gab es 2025 bei den Eheschließungen ein Minus von 0,6 Prozent und bei den Scheidungen ein Plus von 1,7 Prozent. Bei der Begründung eingetragener Partnerschaften gab es bundesweit ein Plus von 3,8 Prozent.
red, tirol.ORF.at
Und die Scheinexkommunikation des Okkupanten Prevost wird auf die Jesustreue FSSPX abgezielt, welche unermüdlich für die Rettung der Seelen arbeitet. Für die Verräter Christi gibt es nur Beförderung und breites Lächeln seitens Prevost.
Das Problem der heterosexuellen Priester ist eben, dass sich jeder sofort wundert, wenn da eine Frau mit auftaucht. Bei den Priestern in der neueren, bzw. moderneren Form der sexuellen Ausrichtung denkt man immer zunächst, der lebt in einem Konvent.
Aus welchem Grund spricht Schießler überhaupt über seine "Beziehung" zu einer Frau? Das macht hier im Forum offenbar jeden neugierig... - und so ist es sicher auch gewollt!! Sein ganzes Verständnis, das Priestertum betreffend, ist vom Irrtum geleitet!
Und wie sieht denn die "Unterstützng" konkret aus ??? Lebt der Priester im Zölibat ??? Oder bilden sie eine Art "weiße Ehe" ??? Oder was heißt in diesem Fall eine "Partnerin"?
Der Priester hat nicht gesagt, daß er 'eine Frau hat'. Er hat eine Partnerin, die ihn unterstützt.
Das ist nicht zu beanstanden.
Man sollte schon in der Lage sein eine Haushälterin von einer Ehefrau zu unterscheiden.
Wie bitte? Dieser vom Glauben abgefallene Priester hat lt. eigener Aussage eine Frau, die ihn in der Rolle als Priester unterstützt? Schande auch über diese Frau, die es gewagt hat einen Priester, der JESUS CHRISTUS selbst auf Erden vertritt, der mit seinen geweihten Händen die TRANSSUBSTITATION im HEILIGEN GEIST vollbringt, zu verführen. Wir Katholiken müssen für ihre Seelen beten.
Wenn diese Frau ihn als Priester unterstützt z. B. ihn bei der Predigtvorbereitung hilft oder seine Kleidung in Ordnung hält, hat das nichts mit Verführung zu tun.
Da geht ihre Fantasie mit ihnen durch, das ist alles im Rahmen des Erlaubten.
Den Pfarrer unterstützte früher die Pfarrerköchin...selbstlos, aber auch bestimmend und zielgerichtet. Hat beiden nicht geschadet!!