Wir bewerben doch nicht das Töten von Kindern
Diese Antwort werden Sie von den Kinderabtreibern in Österreich und Deutschland erhalten.
In Deutschland wird das Bewerben der Kindstötung im Mutterleib strafrechtlich seit 2 Jahren nicht mehr verfolgt, sondern ist ausdrücklich erlaubt, doch – in der Tat – halten sich noch (!) die deutschen „Henker der ungeborenen Kinder“ mit einer Bewerbung zurück, obwohl „Abtreibung“ ein MORDSgeschäft ist.
Anders ihre „Henker-Kollegen“ in Österreich.

Dort haben einige Kinder“abtreiber“ über „Google“ Werbeeinheiten für ihr „MORDSgeschäft“ geschaltet, denn die Konkurenz wird größer und schläft nicht … und jeder „Henker“ möchte ein großes Stück vom „Abtreibunugskuchen“ erhaschen.
So kann nun die abtreibungswillige Mutter in Österreich per Internet die Preise vergleichen, welcher „Henker“ am günstigsten „arbeitet“ … vielleicht läßt sich dann noch vor Ort handeln … oder es geht auch „schwarz“?
Wie tief steht eine Gesellschaft im Sumpf, wenn sie nicht ihre …Mehr

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In Österreich wurden in den vergangenen 50 Jahren etwa 1.5 Millionen Kinder dem Abtreiungsmord preisgegeben. In Deutschland waren es etwa 5 Millionen (offiziell), doch wer die Statistik lesen und noch denken kann, wird wissen, es sind etwa 10-15 Millionen Kinder ermordet und der "Entscheidungsfreiheit" geopfert worden. Und diese Lücke wird nun aufgefüllt, mit all ihren Folgen. Wir müssen uns nicht wundern über das was nun geschieht ,,, hat die Mehrheit zugelassen und die Minderheit ausgelacht.. GOTT läßt seiner nicht spotten!!!

Elista

Ich sehe da einen deutlichen Zusammenhang zwischen der Tötung der Kinder im Mutterleib und der riesigen Problematik im Zusammenhang mit der Migration. Wer die eigenen Kinder tötet bekommt andere.
Kürzlich war hier eine Statistik von Österreich veröffentlicht wie groß der Anteil von muslimischen Kindern ist und wie gering der christlichen Kinder