Heute, 13. Februar, FATIMATAG
"...Hier sprechen wir also über Papst Pius XII., der zu dieser Zeit nach dem Krieg tatsächlich angegriffen und verfolgt wurde...
Papst Pius XII. ist in der Tat DER PAPST VON FATIMA...Tatsächlich wurde Pius XII. zum Bischof geweiht am selben Tag und zur gleichen Zeit, als die erste Erscheinung der Muttergottes in Fatima stattfand und zwar am 13. Mai 1917. Es bedeutet also, dass er eine Person war, die von der Muttergottes ausgewählt wurde, um die Gefühle, die ein heiliger Priester in bezug auf diese Botschaft haben sollte, auszudrücken. Er sah das Sonnenwunder 1950 vier Mal in den Vatikanischen Gärten, nachdem er das Dogma Mariä Himmelfahrt verkündet hatte. Und er war eine Person, die während seines langen Pontifikats wirklich viel Leid erlitt.."
....[Der Heilige Vater] hat die Befugnis, dem Unbefleckten Herzen Mariens eine Nation zu weihen, sofern er der wahre Nachfolger von Petrus ist. Und als Vikar Christi und Nachfolger von Petrus hat er die Macht vom Schlüssel. Diese Macht der Schlüssel ist die Macht, um Dinge gemäß der spirituellen Ordnung ein- und auszuschalten.
Und es ist diese Autorität, die dem wahren Papst gegeben wird, da er die Gnade der Unfehlbarkeit besitzt, d.h. dass er immer die wahre katholische Lehre weitergibt, ist er also von hier an der Heilige Vater. Und er hat vor Gott die Befugnis und Autorität, diese geistige Verbindung einer Nation mit dem Herzen der Unbefleckten Jungfrau Maria herzustellen. Und sobald Russland vollständig geweiht wurde d.h. vollständig im Besitz des Unbefleckten Herzens der Jungfrau Maria, wäre Russland diese Macht, die die Struktur der Kirche vor dem Fall und dem Abfall vom Glauben bewahren würde und die Welt vor dieser neuen luziferischen Weltordnung, die sich aufbaut, bewahren würde..."
(Pater Jakobus vom Hl. Joseph)
Heute, 13. Februar, FATIMATAG
Jawohl, "der letzte rechtmäßige Papst"!
Unter seinem Pontifikat begann das Martyrium und die Verfolgung ("Der Heilige Vater wird viel zu leiden haben..")
Der nächste legitime Papst nach Pius XII. wird es sein, der die Weihe Russlands an das Unbefleckte Herz Mariens rechtmäßig vollziehen wird. Zur gleichen Zeit vollzieht sich der Sieg der Katholischen Kirche. Denn der Triumph des Unbefleckten Herzen Mariens durch die rechtmäßig vollzogene Weihe Russlands geht einher mit dem Triumph der Katholischen Kirche.
Wie aber kann man von einem "Wunder" sprechen, wenn ein Apostat, ein von der Kirche Ausgeschlossener, am 25. März 2022 eine nichtssagende "Weihe" vollstreckte? Die Weihe, die Bergoglio am 25. März 2022 durchführte, war UNGÜLTIG.
Die Muttergottes sagt ausdrücklich, dass die Weihe vom Heiligen Vater durchgeführt werden muss. Franziskus ist nicht der Heilige Vater. Er ist kein legitimer Papst der Katholischen Kirche, auch wenn die FSSPX noch so oft ihn "Heiliger Vater" nennt und ihn in ihren Messen erwähnt.. Und somit war seine Weihe am 25. März 2022 UNGÜLTIG wie auch alle von Wojtyla.
Fatimaexperte Pater Grüner sagte, wenn diese Weihe Russlands stattfinden würde, wie es gemacht werden sollte, würden wir bereits wissen, dass sie GÜLTIG sein würde, da wir SOFORT die Bekehrung Russlands zum katholischen Glauben haben würden.
Es ist also nicht so, wie die Piusbruderschaft den Gläubigen aufschwatzte im März letzten Jahres für den Augenblick der vollzogenen Weihe von Bergoglio:
"Erwarten wir aber jetzt nicht die Änderung der Dinge von heute auf morgen"
Grundfalsch!
Über das Süßlich-Theatralische S.H. komme ich leider nie hinweg.
Ich denke, daß diese Schmiere aus MitLeid&BarmHerzigkeit mit den Massen geschah.
"Der Teufel wählt in jedem Jahrhundert einen anderen Dämon aus, um die Kirche zu versuchen. Der gegenwärtige arbeitet besonders feingesponnen. Die Angst der Kirche vor dem Elend der Massen verdunkelt ihr Bewußtsein für Gott. Die Kirche fällt in die arglistigste aller Versuchungen: der Versuchung der Mildtätigkeit." (GOMEZ DAVILA)
Ja, @Kirchen-Kater, die "BarmHerzigkeit" war die letzlich fatale Schwäche der PiusKirche; für RattenRom ist es nur noch eine Chiffre für das AbStoßen des Christlichen. S.H. Papst Pius XII. war (allzu) barmherzig, Papst Franz ist es nicht.