Tina 13

Richter „fassungslos“ über die „heimtückische Mordtat“

Richter „fassungslos“ über die „heimtückische Mordtat“

Koblenz (Rheinland-Pfalz) – Ein Kind wird in eine Falle gelockt und mit mehr als 70 Messerstichen getötet. Von zwei Mädchen, die zur Tatzeit selbst erst 12 und 13 Jahre alt waren. Der Mord an Luise (12) schockierte vor drei Jahren Deutschland.

Die Familie wollte laut Anwalt mit dem Zivilprozess ein Zeichen setzen. Dass ein solches Verbrechen nicht straflos bleiben darf. Vergleichbare Fälle gab es in Deutschland bisher nicht.

Täterin (12) stach 75 Mal mit dem Messer auf Luise ein.
Die 13 und zwölf Jahre alten tatverdächtigen Mädchen den Mord an ihrer Mitschülerin von langer Hand geplant haben.
Ältere Täterin hielt Luise fest, das jüngere Mädchen stach 75 Mal zu.
24.03.2023, Focus

Mädchen haben den Mord gestanden


Am 11. März 2023 hatten die beiden Mädchen Luise F. aus ihrem Heimatort Freudenberg in den Wald gelockt. Sie versuchten zunächst, Luise mit einer Mülltüte zu ersticken. Als sie sich wehrte, soll das ältere Mädchen sie festgehalten haben, während die beste Freundin mit einem spitzen Gegenstand 74 Mal zugestochen haben soll.

So leben die Mädchen, die Luise töteten

Eine Täterin lebt heute in einer Wohngruppe und besucht wieder eine Schule. Die zweite Jugendliche soll nach der Unterbringung in einer Psychiatrie auch in eine Wohngruppe wechseln. Zumindest bis zum 18. Geburtstag werden die Behörden für eine engmaschige Therapie und Betreuung der Mädchen sorgen.

Doch Luises Eltern werden ihre geliebte Tochter nie mehr in die Arme schließen können.

Die Täterinnen hatten sich vorher im Internet darüber informiert, dass ihnen keine Strafen drohen, weil sie beide noch unter 14 Jahre alt sind.

Karsten Stahl Kommentar zur brutalen Tat der …

Verkehrte Welt! Unsere Gesellschaft macht sich Sorgen um die Täter! Und hat kein Mitleid mit dem Opfer und ihrer Familie.

Verkehrte Welt! Unsere Gesellschaft macht sich …

Auch die Tatsache eines Messers als Mordwerkzeug wirft in Anbetracht der auffällig vielen Messertaten der letzten Jahre unbequeme Fragen auf. Ihnen darf nicht ausgewichen werden. Deshalb muss bei aller Berücksichtigung des Alters der beiden Täterinnen öffentlich gemacht werden, welchen familiären und kulturellen Hintergrund diese schuldigen Mädchen haben. Die Monströsität des Geschehens in Nordrhein-Westfalen ist einfach zu groß und zu schrecklich, um uns glauben zu machen, der Mord an Luise sei aus dem Nichts gekommen. Denn da, wo er herkam, sind wir alle mittendrin.

Diese monströse Tat kam nicht aus dem Nichts - …

Die Täterinnen hatten sich vorher im Internet darüber informiert, dass ihnen keine Strafen drohen, weil sie beide noch unter 14 Jahre alt sind.

Unser Haus – so still. Dein Platz – für immer …
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Gisela Mueller

In Syrien z.B. waren Christen vor dem vom Wertewesten inszenierten "Arabischen Frühling", also Krieg gegen Assad, nicht diskiriminiert. Da gab es Kirchen in der Nähe von Moscheen.