Verkehrte Welt! Unsere Gesellschaft macht sich Sorgen um die Täter! Und hat kein Mitleid mit dem Opfer und ihrer Familie.
Diese monströse Tat kam nicht aus dem Nichts
Immer mehr Details zum Mord in Freudenberg
Täterin (12) stach 75 Mal mit dem Messer auf Luise ein.
Die 13 und zwölf Jahre alten tatverdächtigen Mädchen den Mord an ihrer Mitschülerin von langer Hand geplant haben.
Ältere Täterin hielt Luise fest, das jüngere Mädchen stach 75 Mal zu.
24.03.2023, Focus
Starb Luise (12) weil sie Mobbing outen wollte?
Die 12-jährige Luise wurde von ihren Täterinnen zuerst gemobbt und und dann brutal ermordet.
Die 12-Jährige wollte sich dann nicht mehr länger schikanieren lassen und wendete sich vertrauensvoll an Erwachsene. Genau dies wurde ihr dann zum Verhängnis: Die beiden Täterinnen wollten sich nun „furchtbar rächen“.
Luise (12) wurde von ihren Täterinnen gemobbt
Staatsanwaltschaft Koblenz über die Killerkinder.
„Wir müssen die Kinder schützen. Und ihre Familie auch."
4 weitere Kommentare von Tina 13
„Die Ankündigung der Staatsanwaltschaft, im Fall der getöteten Luise keine Auskünfte zum Tatgeschehen und Motiv zu geben, stößt auf Kritik.“
„Der Schutz der mutmaßlichen Täterinnen ist zu achten„
„Landrat: Familien und Täterinnen außerhalb Freudenbergs gemeinsam untergebracht„
Focus 17.03.2023
Familien und Täterinnen...das sind ja u.U. ganz viele Leute. Wie kann man die denn gemeinsam unterbringen ,ohne dass das auffällt.
Gedenken wir in diesen Tagen jedoch zuerst der ermordeten Luise und ihrer trauernden Familie.
Ihnen gebührt der bestmögliche Beistand im Gebet und in Werken.
Die Ankündigung der Staatsanwaltschaft, im Fall der getöteten Luise keine Auskünfte zum Tatgeschehen und Motiv zu geben, stößt auf Kritik.
17.03.2023, Focus
Das Gefühl des Schneidens, das Sehen von Blut und das Hören von Abwehrschreien des Opfers haben die Mädchen anscheinend nicht davon abgehalten, weiter zuzustechen“, betont die Psychologin.
Nicht aus eigenem Antrieb reumütig aktiv geworden.
„Abhängig von der Anzahl der Stiche könnte es sich ihrer Ansicht nach sogar um eine „Overkill-Handlung“ gehandelt haben, in der mehr Gewalt ausgeübt werde als nötig, „um den Tod herbeizuführen und die ein Zeichen für besondere Gewaltbereitschaft, Wut oder Sadismus sein kann“.
16.03.2023 Focus
Sie gibt zu bedenken: „Das Risiko, dass Kinder, die in so jungen Jahren bereits extreme Grenzen überschreiten, auch im weiteren Lebensverlauf zunehmend gewaltbereit sein werden, ist leider sehr hoch.“
16.03.2023, Focus
Somit, sollte Kinder, vor diesen Killer Kindern geschützt werden!
"Nach dem tödlichen Angriff auf die zwölfjährige Luise hat das Jugendamt erste Maßnahmen für die fast gleichaltrigen mutmaßlichen Täterinnen ergriffen. Die beiden zwölf und 13 Jahre alten Mädchen leben demnach vorerst nicht mehr bei ihren Familien. Kontakt mit ihren Eltern hätten sie aber weiterhin."