„‚na roba“, die Franziskaner der Immakulata und die neuen Schachzüge der Ordenskongregation › Katholisches
(Rom) Das Kalvaria von Pater Stefano Maria Manelli, des Gründers und bis zur Absetzung auch Generaloberer des Ordens der Franziskaner der Immakulata nimmt kein Ende. Seit Juli 2013 befindet sich der junge und bis dahin blühende Orden unter kommissarischer Verwaltung der römischen Ordenskongregation. Obwohl seither vier Jahre vergangen sind und bereits der zweite päpstliche Kommissar den verordneten Abriß verwaltete, gibt es bis noch immer keine offizielle Begründung für den schwerwiegenden Eingriff in den Orden. Nur hinter vorgehaltener Hand wurde eine angebliche „Lefebvrianische Abweichung“ behauptet, die dem Orden vorgeworfen wird. „Was heute etwas zum Lachen einlädt, da der Papst bereit ist, die Erben Marcel Lefebvres mit einer Personalprälatur in der Kirche willkommen zu heißen“, wie der Vatikanist Marco Tosatti vor zwei Tagen anmerkte.
Der Kommissar und eine Verleumdungskampagne …
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