Kardinal Sarah: „Wir müssen überdenken, wie wir die Kommunion spenden“
Kardinal Sarah fordert dazu auf, die Handkommunion wieder durch die kniende Mundkommunion zu ersetzen.
Neues Buch über die Handkommunion
Kardinal Sarah: „Wir müssen überdenken, wie wir die Kommunion spenden“
28. Februar 2018
„Wir müssen darüber nachdenken, wie wir die Kommunion spenden.“
„Die heilige Liturgie besteht aus vielen, kleinen Ritualen und Gesten – jede einzelne ist imstande eine Haltung voller Liebe, des kindlichen Respekts und der Anbetung für Gott auszudrücken. Gerade deshalb ist es angebracht, die Schönheit, die Angemessenheit und den pastoralen Wert einer Praxis zu fördern, die sich im Laufe des langen Lebens und der alten Tradition der Kirche herausgebildet hat, nämlich die Heilige Kommunion in den Mund und auf den Knien zu empfangen. Die Größe und das Edle des Menschen sowie der höchste Ausdruck seiner Liebe für seinen Schöpfer bestehen darin, vor Gott auf die Knie zu fallen. Jesus selbst hat kniend zum Vater gebetet.“
Dieser Auszug stammt aus dem Vorwort von Kardinal …Mehr
1. Seiner Eminenz Kardinal Sarah vielen die klaren Worte,
2. wir brauchen aber nicht die Form und Art der Kommunionspende überdenken;
3. vor allem ist es wichtig wieder zur Heiligen Mutter Kirche zurückzukehren;
4. hierzu gehört der Mut und die Glaubenskraft das verheerende und vernichtende 1. Pastoralkonzil, welches das menschliche Gründungskonzil der Nachäfferkirche Besetzter Raum ist, als der Welt größte bisherige Häresie und schismatische Bewegung zu verurteilen und unter das Anathem zu stellen, hier zu gehören natürlich alle der unheiligen Früchte wie der menschlichen und Sakramentenverwaltung gemäß dem NOM;
5. wenn wir zur Lehre der Heiligen Mutter Kirche zurück finden, dann selbstverständlich zur göttlichen und heiligen Liturgie und dadurch zur katholischen Sakramentenverwaltung und d.h. zur knienden heiligen Mundkommunion;
6. das große Problem besteht darin, viele gläubige Hirten wollen vom Ballast und Unrat des unseligen Konzil nicht lassen und sind bestrebt eine Einheit von diesem Schmutz mit der Heiligen Mutter Kirche zu konstruieren;
7. die Heiligen Mutter Kirche und Besetzter Raum stoßen sich wie Wasser und Öl und können niemals eine friedliche Einheit finden, einer muß das Gebäude Kirche verlassen und das sind die Raum-Besetzer.
Thomas 2612 und CollarUri man beobachtet sehr oft, dass viele Menschen einfach sich der Bedeutung und der Gegenwart des Leibes und Blutes Jesus, in Hostie und Wein , nicht mehr bewusst sind. Ja sogar Kinder hat man schon gesehen, wenn sie in der Bank dann mit der konsekrierten Hostie herumspielen. Nicht einmal dann werden sie von den Eltern oder Verantwortlichen darüber richtig angewiesen, mit dem Allerheiligsten Ehrfurchtsvoll und Demütig umzugehen. Wehret den Anfängen, ja man hätte diesen Sakrilegien vom Anfang an Einhalt gebieten müssen. Aber wer?? Das Volk meinte damals im falschen Gehorsam, die Priester müssen es ja wissen. Wie konnte man ahnen, dass so viele damals schon vom richtigen Weg abgekommen sind. Es ist ja heute auch nicht besser, man läuft ja oftmals den Modernen nach, anstatt sich dem wahren Evangelium (welches einem oftmals halt zu hart, oder zu viel abzuverlangen scheint) zuzuwenden. Kardinal Sarah hat vollkommen recht. Leider gibt es momentan noch viel zu wenig Priester, welche seinem Beispiel folgen. Ich denke da muss noch viel Gebetet und Geopfert werden, damit der Himmel diesem Treiben Einhalt gebietet und sich unser erbarmt. Hoffen wir dass dies geschieht bevor alles zu spät ist.
Wenn man die Praxis der Handkommunion ändern will, müsste man dann nicht auch die ganze Praxis mit Kommunionhelfern und Pastoralassistenten - in der neuen Liturgie üblich - ändern?! Wenn nur noch geweihte Hände das Allerheiligste berühren dürfen, um die gebotene Ehrfurcht vor Gott zum Ausdruck zu bringen … Muss man nicht gerechterweise zugeben, dass die neue Liturgie und Handkommunion zusammenhängen … (und ich verstehe dies ausdrücklich nicht als Schuldzuweisung, denn für die heutige Praxis, wie die Priester sie vorfinden, trifft sie keine Schuld)
Der beste Kardinal, den die Kirche zurzeit hat! Welch eine Gesundung würde eintreten, wäre er Papst!
Wenn die Mundkommunion wieder ihren Stellenwert erhalten soll, muß auch die Ablution der spendenden Finger wieder eingeführt werden.
>...daß die heute in der Kirche weitverbreitete Praxis der Handkommunion den Gesetzen der Kirche widerspricht, theologisch zweifelhaft und von offenkundigem pastoralem Schaden ist.
Kardinal Sarah ruft in seinem Vorwort die Gläubigen dazu auf, die heilige Eucharistie kniend und als Mundkommunion zu empfangen. Ebenso ersucht er die Priester, diese Form des ehrfürchtigen Kommunionempfangs zu fördern.<
Christus ist auch in den kleinsten Stückchen der hl. Eucharistie enthalten [ Konzil von Trient! ], die in der Hand haften und auch auf den Boden fallen.
Beten wir um gläubige Diözesan-Priester, die ja unter einem enormen Druck stehen, dass sie diese Gefahr in ihrer Bedeutung erkennen und mit Mut und Geschick Christus in der Gefangenschaft der Hostie schützen , in der sich Gott uns ganz ausliefert .