@smily-xy :
Der gleichgeschlechtlich-getriebene David Berger hat seit über 30 Jahren fleischlichen Verkehr mit Klaus Krauß. Dieser schändliche "Appetit" geht dem pathologischen Kleruskritiker nicht schlagartig verloren.
Weder Berger selbst noch die Journalisten konnten sagen, dass damit Schluss ist.
Die Beichte war also unvollständig und listig inszeniert.
Zudem hat er alles zugegeben.
Dass er seinen Liebhaber Klaus Krauß als Cousin ausgegeben hat,
dass er auf der Plattform "Gayromeo" nach
Sexkontakten mit "Natursekt"-Spielen gesucht hat,
dass er Jünglinge für "Dreier" gesucht hat, und, und, und ...
Lug und Trug! Er hat nach wie vor "Verkehr" mit seinem Klaus Krauß!
Er hat den Pater Piranty in Berlin schamlos angelogen;
die Beichte ist missbraucht worden und daher ungültig!
Ich hab' mir einmal die Mühe gemacht, für alle interessierten Leser hier etwas zu recherchieren. Und:
Weder David Berger und sein Lebenspartner, noch Publizisten wie Küble oder Nardi können klipp und klar sagen, dass es zwischen dem Kleruskritiker David Berger und anderen Männern keinen "Verkehr" mehr gibt.
Im Gegenteil.
Selbst nach seiner Aktion in der Krypta von St. Afra tauchen im Netz neue, innige Pärchenfotos auf, die allen Zweifel daran lassen, dass David Berger keinen verbotenen Verkehr mehr betreibt.
DEO GRATIAS!
@Aquila : Nein!
Es ist bekannt geworden, dass der Berger noch immer "Verkehr" mit seinem Partner und anderen Gaymännern hat! Alles nur eine frevelhafte Show ...
Mit Genugtuung und innerer Anteilnahme berichtet Giuseppe Nardi, dass der habilitierte Dogmatiker David Berger, ein brillanter Thomist, sich mit Gott versöhnt und durch die Absolution in einer Generalbeichte in die Gemeinschaft der Kirche zurückgekehrt ist. Und Nardi verzichtet darauf, die ganze Geschichte zu wiederholen, die 2010 zu einem öffentlichen Ärgernis und zum Bruch mit der Kirche geführt hat. Dazu kann man nur eines sagen: das ist vorbildlich! Hier im Thread gab's jemanden, der den Einwand vorgebracht hat, dass inszenierte Bekehrungen immer mit Vorsicht zu genießen seien, ein anderer meinte, dass Berger, nachdem er öffentlich gegen die Kirche gehetzt und gelästert hat, nun auch wieder öffentlich zu ihr stehen sollte. Und GENAU DAS hat Berger jetzt getan. Und Nardi hat das wunderbar kommentiert: "Da das Ärgernis öffentlich war, das David Berger gegeben hat, ist es angemessen, nun auch öffentlich seine Versöhnung mit Gott und der Kirche kundzutun. Wer die Angelegenheit in etwa verfolgt hatte, weiß, dass sie viele Tränen des Leids verursachte, aber nun Anlass zu noch mehr Tränen der Freude ist. Nur Gott weiß um das, was hier von wem aller auf den Knien im Gebet an Ihn herangetragen und mit Ihm gerungen wurde."