Liberaler deutscher Bibelforscher kritisiert falsche Version des Vater Unser
Das griechische Original des Vater Unser sagt: „und führe uns nicht in Versuchung“. Wenn jemand das ändern will, „muss man im Grunde an der gesamten Jesus-Tradition des Neuen Testaments etwas ändern“. Das sagte der liberale deutsche Bibelforscher und Laie Thomas Söding (Ruhr Universität Bochum) dem Kölner Domradio (7. Dezember).
Söding kritisierte die falsche französische Version des Vater Unser, die besagt: „und lass uns nicht in Versuchung gelangen“.
Laut Söding ist das „keine Übersetzung, sondern eine Paraphrase“.
#newsVbetiighmm
Der springende Punkt hier ist dies. Alle diese pseudo-theologischen Mulks stehen am Feld nah der Theosophie - der Rechtfertigung des Bösen. Führt Gott in Versuchung oder der Teufel? Kann der Teufel etwas ohne den Willen Gottes tun?! Und ob es Gott kann die Quelle des Bösen sein?
Das Böse zu zulassen, bedeutet nicht seine Quelle zu sein. Außerdem, wenn Gott das Böse zulässt, nur deshalb, damit das Gute am Ende noch mehr triumphiert. Dies bedeutet jedoch nicht eine Rechtfertigung des Bösen. Das Böse ist immer böse. Obwohl Christus wegen des Verrats von Judas gelitten hat und dies wiederum unserer Errettung diente, ist das „Kunststück“ Judas hierdurch nicht gerechtfertigt. Judas ist mit dem Teufel verurteilt! So ist es auch hier. Gott lässt Versuchungen zu, damit der Mensch auch an seiner Erlösung teilnimmt und diese mit Hilfe der Gnade überwindet. Dies ist eigentlich das Gebet unseres Vaters.
Für den Papst ist es nicht Gott, der das Böse zulässt - und damit quasi in Versuchung führt, sondern Versuchung und Böses existieren und erscheinen auf unverständliche Weise unabhängig von Gott. Damit wird heimlich gestanden die Notwendigkeit der Existenz eines von Gott unabhängigen Übels. Ohne dessen was Gutes nicht möglich ist. Das Böse wird zur Grundlage, auf der Gutes erst möglich ist.
Gruss an die Okkultistin und Theosophin Elena Blavatsky und alle Neo-Platoniker!
(Von M.Jablokov)
Die ständigen Neuübersetzungen führen beim Kirchenvolk zu Verunsicherung.
Es wird absichtlich gemacht, damit Menschen sich an die Willkür der Korrekturen gewöhnen. Und dann werden schleichend Feminismus, Frauenordination, Homosex, Globalismus etc. auch mit neuen "besseren" Übersetzungen begründet. Es gibt bereits in einzelnen Fällen solche Versuche bei bestimmten ideologischen Gruppen.
Ich glaube gar nicht, dass PF in diesem Falle so impulsiv redet, wie dies momentan den Anschein hat. Die äußerst erfolgreiche Unterwanderung durch die geheimen Logen und Sekten bis in die höchsten Spitzen der Eliten, die diese Welt in Wirklichkeit in allen Belangen steuern, lautet im gekürzten Sinne für jedwede weitere gesellschaftliche Entwicklung "SOWOHL ALS AUCH". Damit kann man in liberaler Grundhaltung die Gesellschaft spalten, also auch die Lüge mit der Wahrheit vermischen, Völker mischen, Gewalt rechtfertigen etc. Die Liebe zur Wahrheit verlangt aber eine klare, radikale Aussage, nämlich das "ENTWEDER-ODER". Für Christus oder gegen Christus. Die Lauen spuckt Christus aus. Im Falle des VATER UNSER wird übrigens auch schon immer im Spanischen und Portugiesischen gebetet: " ...und lass uns nicht in Versuchung fallen/stürzen" - ein willkommener und logisch erscheinender Ansatz, der dann auch weitere Änderungen im Evangelium rechtfertigt. Sie versuchen uns weiter zu spalten und die Wahrheit mit der Lüge zu vermischen.
@AlexBKaiser Das kann ja nur ironisch gemeint sein, denn PF ist ohne wirkliche Bildung!
Endlich haben wir nach 2000 Jahren einen Papst, der genug Bildung besitzt, um diesen offenbar etwas blöden Zimmermann aus Nazareth zu korrigieren.
naja, nix Neues unter der Sonne.
Nehmt doch bitte die sinnverfälschende Übersetzung in der Einheitsbibel über die Erschaffung der Frau in der Genesis2, Vers 23:
In den Büchern vor 1970 stand noch "Und er wird sie MÄNNIN nennen, denn vom Mann ist sie genommen".
Heute findet sich dort "Frau soll sie heißen, denn vom Mann ist sie genommen.
Und was steht in der Vulgata:
Dixitque Adam : hæc vocabitur Virago, quoniam de viro sumpta est
Also nix Frau sondern Vir und ago Mann und tun, handeln, wirken......
Übersetzungen sind so gut, wie der Übersetzende, sei's Muttersprache, sei's Fremdsprache, aber und vor allem wie sehr dieser im Glauben verhaftet ist.
Die korrekte Übersetzung ist "führe uns nicht in Versuchung". Weil Jesus das gesagt hat. Was in Jakobus steht, steht dort und ist auch wahr: in Versuchung geraten wir wegen unserer Schwäche, nur diese lässt eine Situation zu Versuchung werden. Aber weil Jesus weiß, wie schlimm eine Versuchung ist, erlaubt er uns die Bitte, nicht in Versuchung zu geraten. Wir dürfen auch darum bitten, dass wir vom Bösen erlöst werden.
Die modernistischen und ungläubigen "Theologen" wollen einfach nicht, daß Gott der Herr allen Lebens die Menschen und Engel einer Prüfung unterziehen soll. Da sie die Hölle und Satan schon längst abgeschafft haben, sollen heute eben ALLE in den Himmel kommen, damit es keine Sünde mehr gebe. Natürlich unterzieht Gott diejenigen einer intensiven Prüfung, die sterben. Für die Wahrheit, das Leben und die Liebe ist jegliche Sünde UNERTRÄGLICH! Daher kommt diese Textstelle. Es zeigt nur die fatale Tendenz, sich über Gott zu stellen und sich der nötigen Demut und des Gehorsams Gott gegenüber zu entledigen.
Wenn die falsche Version "und führe uns nicht in Versuchung" in
der Gemeinschaft gebetet wird, soll man nicht stören, aber man
soll es im Geiste richtig erfassen, was am besten so möglich wäre:
"und führe uns in der Versuchung". Damit bliebe man in der
Gemeinschaft im selben Rhythmus und zugleich sinngemäß
richtig.
(caeli64)
Wenn man alleine ist, kann man es laut und richtig beten.
Wer es lateinisch betet, betet es automatisch richtig !
@Magdalena C @Eremitin @caeli64
Das Vaterunser sinnverfälschend übersetzt !
@Theresia Katharina
Sowohl im Griechischen als auch Lateinischen stehen sinngemäß dieselben
Worte, in der Hl. Vulgata: "et ne nos inducas in tentationem". Es scheint so,
wie wenn es hier die kinderleichte wörtliche Übersetzung gäbe: "und führe
uns nicht in Versuchung", jedoch sagt Jak 1,13 ganz deutlich, dass diese
Version nicht in Frage kommt, dort heißt es, niemand solle sagen, Gott
führe jemand in Versuchung. Es ist sogar genauestens erklärt. Daraus
folgt, dass eine Bitte an Gottvater, dass er niemand in Versuchung führe,
überflüssig ist, weil Er das sowieso nicht tut.
Das sagt Jak 1,13 und Jesus bestätigt das bei verschiedenen Mystikern
der Kirche.
Daraus folgt, dass das Griechische/Lateinische damals einen anderen
Sprachgebrauch gehabt haben muss als heute. "Inducas" kann mehrere
Bedeutungen haben. Das ist ersichtlich, wenn man im Latein-Wörterbuch
nachschlägt. Es muss nicht zwingend "hineinführen" heißen. Und "in
tentationem" muss nicht zwingend akkusativisch übersetzt werden.
Kurzes Beispiel: In Bayern sagt man : Duad ma leid, I hob koa Hoiz ned
= Tut mir leid, Ich hab kein Holz nicht.
Die doppelte Verneinung sagt man im Hochdeutschen aber nicht, somit
lässt man das "nicht" einfach weg. Man übersetzt also sinngemäß passend.
So kann es auch bei dem Wörtchen "inducas" sein, dass es in unserem
Sprachgebrauch nicht ganz wörtlich übersetzt werden kann, weil es damals
eine etwas andere Färbung / Bedeutung hatte.
Dies nur von mir als Verstehensmöglichkeit. Zählen tut das hier:
Das Vaterunser sinnverfälschend übersetzt !
Fakt ist, dass das Vater unser in vielen Ländern vor modernistischen
Neuübersetzungen sinngemäß richtig übersetzt wurde, danach
falsch. Das Kuriose ist dabei, dass die ganz wörtliche Übersetzung
die sinngemäß falsche ist. Etwas kompliziert, ist aber aufgrund von
Jak 1,13 so. Früher wusste man es auch.
P.S.: In verschiedenen Ländern ist das Lateinische sinngemäß unterschiedlich
übersetzt. In manchen richtig, in manchen falsch.
Was für ein Quatsch! Das heißt der Apostel widerspricht dem Christus? Deine weltliche "Logik" taugt nicht für das Geistliche!
Wenn im griechischen Original steht : " Und führe uns nicht in Versuchung", dann sollten wir es dabei belassen, auch der hl. Hieronmyus, Kardinal und Kirchenlehrer hat das ja so in die Vulgata übernommen! Mt 6,9 Et ne nos inducas in tentationem, sed libera nos a malo! Der heilige Hieronymus (347- 420) stammte aus Stridon in der alten römischen Provinz Dalmatien (provincia dalmatia), heute Kroatien und beherrschte die griechische und lateinische Sprache. Das alte römische Kaiserreich ging im Westen erst 476 unter! Die Vulgata (ab 382) ist die maßgebende Bibelübersetzung, sie wurde von Papst Damasus I approbiert!
Jesus wurde in der Wüste mehrfach in Versuchung geführt! Versucher: der Teufel. Zulasser: Gott! Mit seiner Gottheit ist Jesus somit Zulasser und "Opfer" in Personalunion...?! Naja, ich bin eben kein Theologe und kanns nicht erklären sondern nur glauben. Ein "Geheimnis" eben, die Dreifaltigkeit."
Also nichts neues hier auf Erden, siehe die Neue Einheitsübersetzung. Und seit dem unseligen VK II, wird versucht im Rahmen einer antikatholischen Indoktrination uns aufzudrücken das "Gut = Böse und Böse = Gut" ist, und eines ist klar wenn man beachtet was die innerkirchlichen antikatholischen "Irrlehrer und Wölfe in Schafskleidern" mit dieser Umkehr der Werte erreichen wollen, ist klar das uns diese von der Heimkehr zu Gott dem Himmel abhalten möchten, und diese uns in die Ewige Verdammnis führen wollen, daher ist anzunehmen das für die VK II und Nach VK II Päpste die ja die "Wider - Afterkirche" gegründet haben und die von Rom aus regiert wird, auch dessen Ziel der unsterblichen Seele ein völlig anderes als das eines jeden gläubigen Katholiken ist, daher ist anzunehmen das für diese gilt
"Himmel = Hölle und Hölle = Himmel",
daher haben diese ja nicht auf den Heiligen Pater PIO gehört und dessen Mahnung "Die Seelen fallen wie Schneeflocken in die Hölle" ernst genommen, weil für diese eben eine völlige Umkehr der Werte stattgefunden hat, und diese mitsamt den anderen Schlangen und Otterngezücht auch antikatholische innerkirchliche Irrlehrer und Wölfe in Schafskleidern genannt, versuchen Ihr Ziel als Unseres auszugeben. Und wie schafft man es eben am besten und schnellsten? Natürlich über die Neuauslegung der "Heiligen Schrift Gottes unseres Herrn". Neuer Glaube, Neue Messe, Neue Schrift, Neue Religion, Neue Selige und Heilige usw, aber dies alles hat nichts mehr mit Gott dem Herrn und seiner Einen, Heiligen, Katholischen und Apostolischen Kirche zu tun.
Gottes und Mariens Segen auf allen Wegen