„Der Verfall des Westens und die wachsende Macht des Islams“ – kleiner Beitrag meinerseits in Christkönigtum: Der Verfall des Westens und die wachsende Macht des Islams
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„Zentral für westliche Demokratien ist das Toleranzgebot. Dies entstammt der Aufklärung und basiert auf dem christlichen Glauben als Prototyp dessen, was eine Religion ist. Hierauf gründet die im Westen hochgehaltene Religionsfreiheit, die auf Basis eines ins Private zurückgedrängten Christentums, prinzipiell allen Religionen Gleichwertigkeit zugesteht.
Der Islam ist jedoch anders als das offizielle Christentum weder durch die „westlichen Werte“ gebändigt worden, noch ist er „nur“ Religion, sondern gleichzeitig auch Staatslehre. Der Islam beansprucht, alle Bereiche des menschlichen Lebens nach den Vorgaben des Korans zu ordnen und eine zukünftige muslimische Mehrheitsgesellschaft wird das auch durchsetzen. Es entsteht somit auf Grundlage des westlichen Toleranzgebotes eine stetig wachsende Konkurrenz, welche die westliche Demokratie und ihre „Werte“ prinzipiell ablehnt.
Schaut man sich gleichzeitig an, wie kindisch und dekadent der säkularisierte Westen geworden ist und wie wenig er …
Das ist für mich das Kernproblem, noch jenseits des Islam: "...wie kindisch und dekadent der säkularisierte Westen geworden ist"
Rückfrage: Haben die "westlichen Werte" das Christentum gebändigt oder bringt nicht das Christentum vielmehr die Werte hervor.