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Leo XIV. ernennt einen madagassischen Bischof, der den lokalen Segensritus "Mitso-drano" praktiziert

Papst Leo XIV. ernannte am 25. Oktober Monsignore Jean-Nicolas Rakotojaona, 52, zum Koadjutor-Bischof der Diözese Fianarantsoa, Madagaskar.

Er wurde am 3. August 2002 zum Priester für die Erzdiözese Antananarivo geweiht. Papst Franziskus ernannte ihn im Jahr 2023 zum Weihbischof der Diözese Morondava.

In der Schweiz ausgebildeter Theologe

Zwischen 2011 und 2017 promovierte er in Theologie an der Universität Fribourg in der Schweiz. Seine Dissertation trägt den Titel Volonté de 'Fihavanana': Une Comparaison avec l'Observance de la 'Berît' dans le Livre du Deutéronome (Wille von 'Fihavanana': Ein Vergleich mit der Befolgung des 'Berît' im Buch Deuteronomium).

Darin behandelt er fihavanana (ein madagassisches Konzept der Harmonie) als Parallele zum biblischen Bund (berît) und betrachtet es als eine "Art, göttliche Beziehungen auszudrücken".

Er schlägt vor, dass die Bibelauslegung in Madagaskar direkt vom hebräischen Text auf die madagassische Weltsicht übergehen sollte, ohne Vermittlung durch griechisch-lateinische oder missionarische Traditionen.

Die These erklärt auch die einheimische madagassische Religion, in der zu einem höchsten Wesen namens Zanahary gebetet und die Ahnen namens Razana um Segen angerufen werden.

Im Jahr 2022 unterrichtete Monsignore Rakotojaona am Centre National de Formation Catéchétique in Antanimena den interreligiösen Dialog.

Doppelte Anrufung von Gott und Ahnen

Nach seiner Bischofsweihe nahm Monsignore Rakotojaona in der Kathedrale von Morondava den heidnischen Segen von mitso-drano entgegen. Dies berichtete die katholische Wochenzeitung Lakroan'i Madagasikara.

Mitso-drano" bedeutet wörtlich "Wasser als Segen besprengen oder ausgießen". Die Ältesten appellieren sowohl an Zanahary, den Gott, als auch an die Ahnen (razana) für Reinigung und Schutz. Traditionell spendet ein Ältester (z.B. ein Elternteil, ein Großelternteil oder ein Clanältester) diesen Segen bei bedeutenden Lebensereignissen wie dem Abschied, der Heirat oder der Übernahme einer wichtigen Rolle.

Ein Zweig oder ein grünes Blatt (oft von Ravina Hasina, einer 'heiligen Pflanze') wird verwendet, um das Wasser zu besprengen.

Die Person, die den Segen erteilt, trägt oft ein weißes Tuch, das 'lamba fotsy' genannt wird. Das weiße Tuch bedeutet, dass der Älteste für einen heiligen Zweck abgestellt ist. Die Person fungiert als Vermittler zwischen der sichtbaren Welt (tany) und dem unsichtbaren Reich (any an-danitra), einschließlich des Himmels und des Reiches der Ahnen (razana).

AI-Übersetzung
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Alfredus .

@Vates Ja, es ist unheimlich wie sich das alles so entwickelt, diese Brüder kennen sich und fördern einander ... ! Bezeichnend ist, dass ein praktisch unbekannter Mann wie Leo XIV. in relativ kurzer Zeit gewählt werden konnte ! Das erinnert an Franziskus der durch Absprachen und mit Hilfe der Freimaurer, auf den Stuhl Petri gehoben wurde . So muss man davon ausgehen, dass das Leiden der Kirche weiter und weiter gehen wird ... !

Vates

Einen offenen Synkretisten wie diesen Rakotojaona zum Koadjutor-Bischof zu ernennen, ist ein weiterer Tiefpunkt bei den unsäglichen Ernennungen Leos XIV. im Rahmen eines geradezu unheimlichen Synodalismus, der zunehmend überkonfessionell und interreligiös wird, nämlich zur Chiffre der "universellen Brüderlichkeit".
Aber sein über alles geliebter Vorgänger hat Rakotojaona, der in vorkonziliaren Zeiten mit Sicherheit ausgeschlossen worden wäre, ja schon zum Weihbischof ernannt.... .

Alfredus .

Papst Leo XIV. muss sehr aufpassen was er tut, sonst kommt er der bösen Segnung der heidnischen Göttin Pachamama durch Franziskus sehr nahe ... ! Es gibt keine " Allerlösung ", sondern nur eine Erlösug durch Jesus Chistus der Sohn Gottes ! Mit dem Glauben darf man nicht spielen, sondern leben, wie die Kirche ihn lehrt . Als der katholische Glauben noch sehr stark war und von aller Welt mit Achtung gesehen wurde, kam das Konzil und mit ihm ein falscher Geist und laut Papst Paul VI. konnte der " Rauch Satans " in die Kirche eindringen ! Trotz allem " Gesundbeten " geht es seither mit dem Glauben steil abwärts und hat sogar viele Bischöfe erfasst ... !

Turbata

Alfredus! Das fürchte ich auch sehr! Natürlich haben sich auch in Europa in Hunderten von Jahren Riten entwickelt, die mit dem Evangelium vereinbar sind und Sinn machen. Wir sind in der Gefahr, viel zu sehr zu "Verkopfen", und Symbole sind wichtig, müssen aber immer hinführen zum Glauben an Christus.

Pretorius

@Alfredus . Prevost alias Leo, ist schlimmer als sein Vorgänger und beide unechte Herren Päpste jedoch Götzendiener und FM

Wilma Lopez

Same energy

Pretorius

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