Konzile können korrigiert werden – ein historischer Präzedenzfall wird erläutert. Bischof Athanasius Schneider argumentiert, dass die Antwort „Ja“ lautet – vorausgesetzt, die betreffende Lehre wurde nicht als endgültiger Akt des kirchlichen Lehramts präsentiert. Er verweist auf historische Präzedenzfälle und argumentiert, dass nicht endgültige Formulierungen bereits zuvor, unter anderem nach dem Konzil von Florenz, präzisiert oder korrigiert worden seien. Seine Schlussfolgerung? Wenn Teile des Zweiten Vatikanischen Konzils bewusst pastoral und nicht endgültig gemeint waren, könnten zukünftige Päpste mehrdeutige Formulierungen präzisieren oder sogar korrigieren.
Ein altes Sprichwort sagt : ... wo ein Wille, da ist auch ein Weg ! Doch Rom will nicht ! Das heißt, die Kardinäle die ihn gewählt haben, wollen das nicht, sie hassen die zeitlose römische, katholische Kirche . Das Konzil war ihr erster Sieg und alle der Konzils-Päpste folgten ihnen mehr oder weniger offen . Deshalb kann es kein Nachgeben der FSSPX gegenüber geben, denn die alte Messe, die wahre Kirche muss weg ... !
Diese Dickköpfe kennen wir doch zuhauf aus den Ordinariaten - ein Sammelsurium an Querdenkern und globalistisch-konkordatsprivilegierten-subjektiv-"Erleuchteten".
Es fehlt ja bereits am Willen. Vielmehr will auch Papst Leo in den Irrtümern "voranschreiten", wie er es selber sagte. Sie hören einfach weiterhin den falschen zu.
Sollen wir noch 500 Jahre auf die "Korrektur" des II. Vaticanum warten müssen?
Möge der Hl. Geist uns bald einen Papst schicken, der seiner Zeit voraus ist.
Im besten Sinn des Wortes!