Erste "bischöfliche Vikarin" leitete bereits Pfarrei und setzte sich für weibliche Priester ein
Seit dem 1. März ist Barbara Velik-Frank, 57, als "Bischöfliche Vikarin" der Diözese Gurk-Klagenfurt, Österreich, angestellt.
Sie ist die erste ihrer Art im deutschsprachigen Raum, die für einen antikatholischen Beamten namens Bischof Josef Marketz arbeitet.
Barbara Velik-Frank beschrieb ihre Rolle kürzlich gegenüber KleineZeitung.at als "starkes symbolisches Zeichen" und verglich sie pompös mit der eines "Ministers" im Staat.
Ihre Absicht ist es, "verschiedenen Glaubensrichtungen und Gebetspraktiken" Raum zu geben. Madame "Bischöfliche Vikarin" hat bereits die Pfarrei in Thörl-Maglern geleitet.
Sie schrieb eine Dissertation (2016) über - wer hätte das gedacht - die Priesterweihe von Frauen, insbesondere die längst vergessene Simulation einer "Weihe" von sieben Frauen auf einem Schiff in Linz im Jahr 2002.
In einem YouTube-Interview aus dem Jahr 2021 sagte Barbara Velik-Frank, dass es in Mitteleuropa Priesterinnen geben sollte, auch wenn die südliche Hemisphäre "noch nicht bereit" …Mehr
Sehr traurig das Ganze. Man hat den Weibern den kleinen Finger gereicht und jetzt wollen sie die ganze Hand. Unsere Oberhirten haben hier Mist gebaut.
Fällt alles unter rechtswidriger Postenschacher. Simonie in Neuzeit. Haben wir schon gehabt im Mittelalter.
Alle diese antikatholischen Unternehmungen werden in Schutt und Asche fallen und ihre Urheber unter sich begraben (wie man z.B. bei A.K. Emmerick nachlesen kann).... .
In der Nachäfferkirche Besetzter Raum sind alle Führungskräfte, ander Spitze beginnend mit dem Falschen Propheten und freimarerischen Gegenpapst Bergoglio alle dem gleichen Bildungsprogramm der Freimaurerei zugehörig gewesen.
Satan hat seine eigen weltweite Hochschule!!!