Die Hl. Messe in der klassischen lateinischen Form darf weiterhin in der Pfarrkirche von St. Rochus in Wien gefeiert werden! Ein besonderer Dank ergeht an Eminenz Schönborn und an den Heiligen Vater.
Rochuskirche: Die hl. Messe in der außordentlichen Form
Die Pflege der Liturgie als Aufgabe des Oratoriums Gemäß der Erlaubnis des Ordinariates der Erzdiözese Wien darf die außerordentliche Form des römischen Ritus bis auf weiteres in der Rochuskirche gefeiert werden. Jeden Sonntag feiern wir um 12 Uhr die hl. Messe "im alten Ritus", sowie an Samstagen außerhalb der Ferien um 10 Uhr am Hochaltar. Die Oratorianer von St. Rochus sind dem hl. Vater, Papst Franziskus, in kindlicher Ehrfurcht, Liebe und Gehorsam ergeben, ebenso wie unserem Erzbischof Kardinal Schönborn. Wir bemühen uns in jeder Hinsicht in unserer Verkündigung und Seelsorge den Lehren und Weisungen des II. Vatikanischen Konzils zu entsprechen, gerade auch in der Feier der Liturgie, die wir gemäß der derzeit gültigen liturgischen Ordnung feiern. Zugleich sehen wir es als Aufgabe, das Anliegen des Motu proprio "summorum ponitificum" von Papst Benedikt XVI -die gegenseitige Befruchtung des "alten" und des "neuen" Ritus - zu fördern, indem wir den Gläubigen die Möglichkeit bieten, …
Danke Kardinal Schönborn! Gott möge Sie segnen und begleiten auf all Ihren Wegen!
Schönborn dispensiert von der Vorgabe des Franziskus, in Pfarrkirchen keine Alten Messen zu feiern. Rochus ist eine Pfarrkirche!
Das ist eine sehr gute besuchte Messe. Es gibt eigentlich keine vernünftige Alternative als die Kirche zu verwenden.