Wo sich der Autor täuscht: „Man darf davon ausgehen, dass die Befürworter des deutschen Synodalen Weges die gesendeten Zeichen aus Rom verstehen werden.“
Pfadnavigation Home Debatte Artikeltyp:MeinungLeo XIV. Das Zeichen des Papstes an die deutschen Katholiken Stand: 15:42 UhrLesedauer: 2 Minuten Papst Leo XIV. am Samstag im VatikanQuelle: REUTERS/Ciro De Luca Leo XIV. hat überraschend deutsche Kritiker des Synodalen Weges zu einer Privataudienz in Rom empfangen. Damit sendet er ein bemerkenswertes Zeichen an die Katholiken in Deutschland. Das erste Mal in seinem Pontifikat hatte Papst Leo XIV. alle seine Kardinäle nach Rom eingeladen. Die Herren in Rot traten im Vatikan zusammen, um im sogenannten Konsistorium – der Vollversammlung der Kardinäle aller Länder – die großen Fragen der Kirche zu besprechen. Auf der Tagesordnung standen zwei Themen: die Verkündigung des Glaubens in der heutigen Zeit und die Synodalität. Für die deutschen Vertreter des Synodalen Weges, die schon seit Jahren mit ihren Forderungen teils offen gegen Rom rebellieren und Grundsätze der katholischen Kirche infrage stellen, wird das kaum ein Grund zur Freude …
Die Welt mit ihren heidnischen modernen Götzen sowie die lauen Christen und diejenigen die zwar guten Willens sind, aber nicht richtig verstehen...werden auf den IRRWEG geführt durch Synkretismus und den Geist einer Antikath. Sekte.