@Miry . „Jedenfalls ist unser 60 Meter hohe Tanne krank, die wird bald gefällt.
Was macht dann die Tannenmeise?“
Vermutlich wird sie aus Deinem Garten kurzweilig vertrieben. Wenn Du andere Bäume im Garten hast dann kommt sie wieder!
Die Tannenmeise - Steckbrief, Lebensraum, Brutzeit, Bilder, Referat
tannenmeise | Birdlife Österreich
nisthilfen-vogel-auf-wohnungssuche | Birdlife Österreich
@martin fischer
"Eine Fichte ist eine Tanne? Das wusste ich nicht. Danke für die Richtigstellung!"
Video: Wie unterscheiden sich Fichte und Tanne? - Frage trifft Antwort
Eine kleine Baumkunde:
Fichte und Tanne gehören zu den am häufigsten vorkommenden Nadelbäumen in Deutschland. Auf den ersten Blick fällt der Unterschied nur aus der Ferne auf. Tannen überragen oft mit einer Größe bis zu 70 Metern die kleineren Fichten. Ihre Baumkronen sind abgerundet während die Fichten einen spitzeren Wipfel haben. Doch es gibt noch weitere Unterschiede: Die Zapfen zum Beispiel.
Kleine Baumkunde: Zapfen bei Tanne und Fichte
Findet man bei einem Waldspaziergang Zapfen, so kann man eines sicher sagen: Die Zapfen stammen nicht von einer Tanne – auch wenn es im Volksmund „Tannenzapfen“ heißt! Im Gegensatz zu der Fichte wirft die Tanne ihre Zapfen nicht als Ganzes ab. Tannenzapfen zerfallen und geben ihre Samen frei. Bei der Fichte hingegen findet man intakte Zapfen auf dem Waldboden. Die Zapfen der Fichte hängen von den Zweigen herab. Bei der Tanne stehen die Tannenzapfen aufrecht auf den Ästen. Ein wichtiges Unterscheidungsmerkmal.
Nadelbäume: Die Fichte piekst, die Tanne nicht
„Die Fichte sticht, die Tanne nicht.“ Dieses Sprichwort verweist auf die Beschaffenheit der Nadeln. Während die Nadeln der Tanne zwei weiße Streifen haben und stumpf sind, hat die Fichte spitze, pieksende Nadeln. Beim Abreißen der Nadeln zeigt sich ein weiterer Unter-schied: An den Fichte bleibt ein bräunliches Fähnchen hängen, das Tannen nicht haben.
Die Baumbestimmung zeigt: Fichte und Tanne sind eng verwandt
Beide Baumarten gehören zur Familie der immergrünen Kieferngewächse, auf Lateinisch: „Pinaceae“. Tannenbäume zählen zur Unterfamilie der „Abietoideae“, Fichten zur Unterfamilie der „Piceoideae“. Beide Nadelbäume unterscheiden sich auch an der Rinde. Die Baumstruktur der Fichte ist schuppig und weist eine rote bis graubräunliche Farbe auf. Die Tanne hat dagegen einen glatten Stamm, der später rissig wird und von grauer bis weißlicher Farbe ist. Nicht unmittelbar sichtbar, aber dennoch verschieden ist das Wurzelsystem. Während die Tanne pfahlförmig wurzelt, ist die Fichte ein Flachwurzler. Dieser Unterschied wird besonders deutlich, wenn ein Sturm über die Wälder zieht. Fichten sind aufgrund der flachen Wurzeln weniger sturmresistent. Sie knicken eher um als Tannenbäume.
So ist es
Nun haben wir alle mal wieder unser Wissen in Biologie aufgefrischt und können uns nun wieder anderen Themen zuwenden
Es ist eine Tanne.
Es ist eine Art von Tanne. Wo wir bei, der Mutter Gottes, Mittwochs, den Rosenkranz beten gehen, da steht auch eine. Denn die Kinder, die mit uns beten stellten sich auch drunter und rüttelten, da kamen auch solche Wolken Pollen runter. Die Kinder fanden dass natürlich lustig.
9
Darum hat ihn auch Gott über alle Maßen erhöht und ihm den Namen geschenkt, der über allen Namen ist,
10
damit in dem Namen Jesu sich alle Knie derer beugen, die im Himmel und auf Erden und unter der Erde sind,
11
und alle Zungen bekennen, daß Jesus Christus der Herr sei, zur Ehre Gottes, des Vaters.