Bischöfe fördern seit Jahrzehnten unter dem Vorwand der Nächstenliebe die Islamisierung Europas, erklärte Bischof Athanasius Schneider gegenüber Gloria.tv (deutsches Video unten).
Er warf diesen Bischöfen „Feigheit“ vor, da sie es versäumten, zu ihrer christlichen und katholischen Identität zu bekennen.
Laut Schneider organisieren die politischen Eliten Europas bewusst die muslimische Einwanderung: „Es handelt sich dabei im Allgemeinen nicht um Flüchtlinge, sondern um bewusst inszenierte und organisierte Maßnahmen der europäischen politischen Eliten, um eine muslimische Bevölkerung nach Europa zu bringen.“
Schneider bezeichnete den Islam als „totalitär“ und „christfeindlich“. Der Bau großer Moscheen komme einer Propaganda für eine Religion gleich, die nicht von Gott gewollt sei.
Bischof Schneider verurteilte zudem den interreligiösen Dialog, wie er beispielsweise im Abu-Dhabi-Dokument von 2019 zum Ausdruck kommt, als „Verrat an der Mission des Evangeliums, die Gott selbst, Jesus Christus …Mehr
Die Katholiken/Christen werden lächerlich gemacht wenn sie unter dem Vorwand der "Nächstenliebe" Kreuzeshasser und Kreuzesverfolger in christliche Länder lassen.
Das hat aber lang gedauert! Katholiken warnen und kritisieren BerGOGLIO und PREVOST schon seit langer Zeit! Das VATII war das Einfallstor des Bösen, der den Synkretismus hoffähig machte...die FEIGHEIT und Unterwürfigkeit unter die Lüge der Priester und Geistlichen, der Bischöfe etc. ist unerträglich! Das "Dokument von Abu-Dhabi basiert auf einer LÜGE und der Klerus schweigt und verrät JESUS CHRISTUS! Endlich findet Bischof Schneider offene Worte!
Das Zweite Vatikanische Konzil behauptete, der Islam verehre denselben abrahamitischen Gott wie die Christen. Wie absurd.
Illegale Einwanderung in den Vatikan streng bestraft! Seit dem 19. Dezember 2024 gibt es ein Dekret im Vatikan, nach dem es finanzielle Sanktionen bis zu 25.000 Euro und sogar Gefängnisstrafen bis zu 4 Jahren für diejenigen gibt, die illegal in den Staat der Vatikanstadt einreisen. Quelle: Härtere Strafen für Illegale Migranten im Vatikan
genauso habe ich es mir vorgestellt, Prevost will keine Migranten, aber unsere Städte werden mit Invasoren vollgestopft, und wir sollen mit diesen Migranten, die uns nicht mögen sondern nur unser Geld, in Parallel-Gesellschaften leben.
Der Ausdruck "die uns nicht mögen" ist sehr untertrieben. Sie wollen den "Ungläubigen" ein Ende setzten. Wie in Nigeria zum Beispiel.
Prevost verharmlost die oben beschriebene Tatsache. Er meint, diese Leute wären Botschafter der Hoffnung. Er beschönigt diesen Fakt mit sentimentalen Argumenten.
diese Aussagen sind seit Jahrzehnten überfällig. Jetzt müssen diese endlich u. a. dem deutschen Klerus mitgeteilt werden, damit sie das denken anfangen.