Novena - Oremus

Aus dem Leben des späteren Kaisers Heinrich (+1024)

„Nach sechs!“ - so hörte eine geheimnisvolle Stimme Heinrich, des Bayernherzogs Sohn.

„Nach sechs Tagen“, dachte er, „werde ich sterben.“ Sechs Tage brachte er nun zu wie einer, den das Todesurteil getroffen. Aber der siebente Tag fand ihn am Leben und gesund.

„Sechs Wochen werden es sein“, meinte er dann. Doch Heinrich erlebt auch siebente Woche. Sechs Monate und dann sechs Jahre bereitete sich Heinrich zum Sterben vor.

Und er stirbt dabei ab sich selbst, allem Eigenwillen, aller Selbstsucht.

Unempfindlich wird er für die Welt und ihre Interessen, von allem Irdischen los geschält; über alles Zeitliche hinaus hebt sich sein Sinn zum Ewigen Jetzt, da er sich selbst regierte, taugte er, das Kaiserreich der Christen zu regieren.

Nach sechs Jahren, so war’s gemeint, setzten sie ihm die Kaiserkrone auf sein Haupt.
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Theresia Katharina

Kaiser Heinrich II und seine Gemahlin Kaiserin Kunigunde wurden beide heilig gesprochen wegen ihres vorbildlichen christlichen Lebenswandels und ihrer ausgezeichneten Regierungstätigkeit, die das Heilige Römische Reich nach Kaiser Otto dem Großen weiter blühen ließ. Leider hatten sie keine Kinder, sodass er der letzte Sachsenkaiser war. Er erbaute den Bamberger Dom um 1000 n.Chr.

Theresia Katharina

Gebet für ein christliches Deutschland

Theresia Katharina

Kaiser Otto der Große war der Bruder seines Vaters (Heinrichs des Zänkers), also sein Onkel. Die hl. Königin Mathilde seine Großmutter.
Gebet zur heiligen Königin Mathilde am 14. März 2019

Edith Pfeiffer teilt das
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