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Leo XIV. empfing UN-Generalsekretär zum Aufbau einer "nachhaltigen Zukunft"

Papst Leo XIV. hat heute den Generalsekretär der Vereinten Nationen, António Guterres, in Audienz empfangen. Anschließend postete Guterres in den sozialen Medien, dass Leo XIV. "ein Bote der Hoffnung und der Würde ist, den unsere Welt mehr denn je braucht."

Sie sprachen über "Bereiche der Zusammenarbeit zwischen dem Heiligen Stuhl und den Vereinten Nationen bei unseren Bemühungen, eine friedliche, gerechte und nachhaltige Zukunft aufzubauen".

In einer Rede im Oktober 2015 widmete sich Bischof Robert Prevost ganz den antikatholischen Nachhaltigen Entwicklungszielen der UNO und der Agenda 2030.

AI-Übersetzung
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Ein Woelkchen
Vates

Eine Zusammenarbeit zwischen der antichristlichen von Freimaurern gegründeten und bis heute beherrschten UNO und dem Heiligen Stuhl kann niemals gottgefällig sein; denn was haben "Licht und Finsternis" (St. Paulus) miteinander gemeinsam?
Aber Leo XIV. könnte durch die prophezeiten Großereignisse eines besseren belehrt werden!

Ein Woelkchen

@Vates
Offenbarung 13: Das Tier aus dem Meer = der …

Josefa Menendez

Hoffnung für Guterrez sind die Freimaurer-Ziele von Prevost: Agenda 2030! Universelle Einheit (Abu Dhabi + Fratelli Tutti), 'integrale nachhaltige Entwicklung', soziale Inklusion, das 'gemeinsame Haus' (Laudato Si), Verhütung, Abtreibung, homosexuelle Ideologie (fiducia supplicans), Klimahysterie und staatliche Tyrannei. Leo XIV. als Bischof: "Alle internationalen …

Josefa Menendez

Ganz nach Bergoglio: Bergoglio verkündete unlängst, dass der Mensch gegenüber den Vereinten Nationen zum Gehorsam verpflichtet sei.[17] Im Lobgesang auf deren Charta hat „Fratelli tutti“ dieses Postulat wieder betont (Nr. 257).

Eugenia-Sarto

"Bote der Hoffnung und Würde." So ist er auch.

kathvideo

Nichts von dem, was Papst Leo gesagt hat, ist falsch! Selbstverständlich unterstützt die Kirche die Ziele der Vereinten Nationen nur dort, wo sie die Werte des friedlichen und gerechten Zusammenlebens fördern wollen, nicht aber dann, wenn Gottes Gebote missachtet werden.