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Leo XIV. als Bischof: "Alle internationalen Institutionen für die Agenda 2030 entwickeln"

Am 15. Oktober 2015 unterstützte Bischof Robert Prevost, der Großkanzler der Katholischen Universität Santo Toribio de Mogrovejo (USAT) in Chiclayo, Peru, in einer Rede die antikatholischen UN-Ziele für nachhaltige Entwicklung.

Er sprach über Themen wie universelle Einheit, 'integrale nachhaltige Entwicklung', die Erreichung der Ziele bis 2030, soziale Inklusion, das 'gemeinsame Haus' und andere fragwürdige Konzepte.

Die Ziele für nachhaltige Entwicklung/Agenda 2030 beinhalteten von Anfang an Verhütung, Abtreibung, homosexuelle Ideologie, Klimahysterie und staatliche Tyrannei.

Hier sind einige erschreckende Auszüge aus der Rede, auch wenn sie etwas im klerikalen Jargon versteckt sind:

- "Angesichts der jüngsten Ansprache von Papst Franziskus vor der Versammlung der Vereinten Nationen und der Verlautbarung dieses Gremiums zu den Zielen für nachhaltige Entwicklung, die in der 'Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung' verabschiedet wurden, lohnt es sich, die persönlichen und institutionellen Ziele dieser Universität, aber auch aller öffentlichen und privaten Einrichtungen und Institutionen weltweit zu überdenken und zu bewerten."

- "Die USAT wird durch ihre verschiedenen beruflichen Laufbahnen die besondere und christliche Aufgabe haben, sich an eine sozialere Vision anzupassen, die im Land den Ton angibt. Dies wird unser Beitrag sein, um die Ziele für 2030 zu erreichen."

- "Kommunikatoren, Ärzte, Krankenschwestern, Ingenieure, Anwälte, Geschäftsleute, Pädagogen, wir alle werden mit einer Politik der transversalen sozialen Verantwortung in unserem ganzen 'Sein' dazu beitragen, Fachleute auszubilden, die in der Lage sind, die soziale und wirtschaftliche Inklusion als Leitachse der neuen Ziele für nachhaltige Entwicklung zu etablieren; ebenso wie die Erhaltung der biologischen Vielfalt und die Übernahme von Verpflichtungen zur Bewältigung des Klimawandels als Schlüsselinstrumente der nachhaltigen Entwicklung."

- "Dies ist eine klare Demonstration unserer Verpflichtung, uns der neuen Strategie anzuschließen, die die nationalen Entwicklungsprogramme für die nächsten 15 Jahre bestimmen wird."

- Die Universität USAT will "unsere Mission gehorsam erfüllen und zu den Zielen für nachhaltige Entwicklung beitragen": "Diese Verinnerlichung muss von ALLEN übernommen und geteilt werden."

AI-Übersetzung
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Boni

Die Länder der Erde müssen endlich wieder begreifen, dass sie Nationen sind und keine Provinzen. Dieser Global-Governance-Spuk muss aufhören.

Theresia Katharina

Die Völker wollen keinen Globalismus mit Verschwinden der Nationen, das wollen nur die Babylon Anhänger, der digitale Finanzkomplex.

Guntherus de Thuringia

Die grundsätzliche Frage ist zu stellen, was Papst Johannes Paul II. bewogen hat, die Agenda 21 vom Hl. Stuhl unterzeichnen zu lassen, welche eine globalistische Agenda für das 21. Jahrhundert ist. Agenda 2030 ist nur eine Konkretisierung, um das Etappenziel 2030 zu erreichen. Daran arbeiten alle Staaten mit, und nicht eine einzige Nation wurde gefragt, ob sie das will. Die beiden Agenden wurden von ganz "oben", also der obersten Führungsebene, Machtelite, der Menschheit auferlegt, und an deren Spitze steht trotz aller Verschleierung noch immer das Haus Rothschild. Daran änderte der von manchen nostalgisch zurückersehnte Papst Benedikt XVI. nichts und erst recht nicht sein kürzlich verstorbener Nachfolger. Haben die Kritiker der Logen-Agenden etwas übersehen? Sind diese Agenden etwa gut und deshalb werden sie vom Vatikan gutgeheißen, aktiv unterstützt und mit durchgesetzt - nur wir sind zu rückständig und dumm, diese Wohltat für die Menschheit zu erkennen? Das ist eine ernste Frage, die gründlich zu erörtern und begründet zu entscheiden ist.

kathvideo

Mir scheint, die Päpste bejahen gewisse Grundanliegen und hegen die Hoffnung, dass eine "Reinigung" der konkreten Agenda möglich ist! Aber es bleibt eine Gratwanderung, die man kritisieren kann.

Guntherus de Thuringia

Die Agenda 21 wurde im Juni 1992 in Rio de Janeiro von 178 Staaten durch "Konsens" angenommen, darunter dem Vertreter des Heiligen Stuhls, Erzbischof Renato Raffaele Martino, der einen Beobachterstatus hatte, aber aktiv in die Diskussion eingriff. Näheres darüber in einem Q & A-Artikel, den ich morgen zu posten gedenke.

Josefa Menendez

Die Freimaurer-Rede von Prevost ist ein Text aus dem Parteiprogramm der Grünen und der Sozialisten, die nun als Glaubenswahrheit untergejubelt wird. All dies kann nur zu einem tiefen Indifferentismus führen, zu einer Abkehr der Katholiken von ihrer Religion, überzuckert mit einer Pseudo-Caritas (Bekämpfung der Armut und Inklusion u.ä.).

Theresia Katharina

Sehr richtig, daran merkt man, dass PL der Kandidat des Big Club war.

Vates

Der Versuch von Prevost in den weiteren Ausführungen seiner Rede vom 15.10.2015 die ganz und gar antichristliche "Agenda 2030", die von Bergoglios Vatikan im Prinzip übernommen wurde, "christlich" zu taufen, obwohl sie als reines Freimaurerwerk verdammt gehört, ist semantisches Geschwafel in "klerikalem Jargon"!
Daß er sie als Leo XIV. verurteilt, ist pure Illusion wie so manches andere, das Träumer sich von ihm erhoffen...... .

Josefa Menendez

Die Freimaurer Ziele von Prevost: Agenda 2030! Universelle Einheit (Abu Dhabi + Fratelli Tutti), 'integrale nachhaltige Entwicklung', soziale Inklusion, das 'gemeinsame Haus' (Laudato Si), Verhütung, Abtreibung, homosexuelle Ideologie (fiducia supplicans), Klimahysterie und staatliche Tyrannei.

Josefa Menendez

Ganz nach Bergoglio: Durch Laudato Si mahnte er zu einer "echten ökologischen Bekehrung", die sich in „neuen Überzeugungen, neuen Haltungen und neuen Lebensstilen“ durch „eine Gewissensbildung, die vom Teilen der Güter, von der Achtung der Würde jeder Person, von der Unentgeltlichkeit der Arbeit und des Gebens inspiriert ist“ niederschlagen soll. Passt genau zu Abu Dhabi und Fratelli Tutti, die zu einer "Eine-Weltreligion" führen.

Theresia Katharina

Es gibt keine ökologische Bekehrung, das ist ein NWO-Terminus.

Theresia Katharina

Apokalypse: Die neue Eine-Welt-Religion. Was der …
Es ging PF
und geht jetzt PL in Folge um die Ruierung der Hl.Kirche, damít die götzendienerische, härtische neue EineWelt-Religion schneller eingeführt werden kann.

Guntherus de Thuringia

Der Vatikan ist ein Zeichnerstaat von Agenda 21 und Agenda 2030. Diese sind beständiger Teil der päpstlichen Lehre und Politik seit den 1990er Jahren.
Dass Papst Leo XIV. davon abweichen könnte, ist reines Wunschdenken.

Guntherus de Thuringia

@Confitemini Domino, Prevost war damals Großkanzler einer Universität und bereits Bischof. Und der geistliche Lebensweg des Papstes zeugt von Geradlinigkeit, nicht von Sprunghaftigkeit. Hätte Prevost nicht vor und im Konklave die gleichen, im Artkel vertretenen Ansichten gehabt, er wäre nicht zum Papst gewählt worden. Gewiss ist es denkbar und irgendwie möglich, dass er als Papst seine Ansichten ändert, doch ist es sehr unwahrscheinlich, und ensprechend unvernünftig ist es, auf eine wundersame Wende zu hoffen. Aber wer es für seinen Seelentrost braucht und es mit seinem Gewissen vereinbaren kann, der möge weiterhoffen bis zu seinem oder des Papstes letztem Atemzug.

Guntherus de Thuringia

@Confitemini Domino, verstehe nicht, was das mit meinem Kommentar oder mit der FSSPX zu tun hat. -- Und nein, der Papst ist vielleicht 'dulcis', aber nicht Christus, selbst wenn das eine heilige Kirchenlehrerin in verzeihlichem Überschwang sagte oder schrieb.