Leo XIV: Moschee ist "heiliger Raum Gottes"
In der Moschee von Algier stand Leo XIV. am 13. April - nachdem er, wie es das Protokoll verlangt, seine Schuhe ausgezogen hatte - in "stiller Betrachtung" vor dem miḥrāb, berichtet VaticanNews.va. Die miḥrāb ist die Nische in der Wand, die die Richtung nach Mekka anzeigt.
Anschließend sprach er mit Imam Mohamed Mamoun al Qasimi, der ebenfalls in Weiß gekleidet war.
Laut Vatican.va sagte Leo XIV., dass die Moschee "den Raum repräsentiert, der Gott gehört; ein heiliger, göttlicher Raum".
Er betete, dass "der Frieden und die Gerechtigkeit des Reiches Gottes auch unter uns gegenwärtig sein mögen".
Bild: Vatian Media, AI-Übersetzung
Nach PP VI, PJP II , PF ist nun eben auch klar das auch PL XIV ein Antichrist ist.
1 Johannes. 2. 18 + 22 „Meine Kinder, es ist die letzte Stunde. Ihr habt gehört, dass der Antichrist kommt, und jetzt sind viele Antichriste gekommen. Daran erkennen wir, dass es die letzte Stunde ist.“ „Wer ist der Lügner – wenn nicht der, der leugnet, dass Jesus der Christus ist? Das ist der Antichrist: wer den Vater und den Sohn leugnet.
Gottes und Mariens Segen auf allen Wegen
Man fragt sich, warum wir eine so lange und schwere Prüfung der Kirche erleben. - Andererseits ist auch jede Prüfung eine Gnade. Je dunkler die Welt, desto klarer und heller erscheint auch das Licht! - Auffällig viele junge Menschen entdecken gerade in der heutigen Dunkelheit das Licht des Glaubens!
Der synkretische Prevost schmeichelt den Moslems weiter, denn sein finsteres Ziel ist die Eine Weltreligion. Übertriebenes Lob mit politischem Hintergedanken, während in Nigeria und anderen Ländern die Katholiken durch Moslems ermordet werden. Prevost verrät Jesus Christus schlimmer als Judas Iskariot.
Prevost verstößt gegen das 1. Gebot: Er verschweigt die katholische apostolische Wahrheit und verbreitet Lügen bewusst. Er ist ein falscher Prophet.
Ebenso gibt es eine alte Aussage, dass der Hochverräter an der Heiligen Katholischen Kirche, einen Platz in der Hölle direkt neben Judas Iskariot be kommt. Ebenso wird derjenige Papst eine Speise der Teufel, der den Zölibat abschaffen will, sagte die hl.Birgitta von Schweden vor etwa 800 Jahren.
Fehlt nur noch, daß er auch einen Koran küßt wie JP II.
@Mile Christi Eine Synagoge kann er ruhig besuchen, das haben die Mitglieder der Urgemeinde auch noch getan. Jesus Christus hat dort sogar Wunder gewirkt.
Eine Synagoge zur Zeit Jesu war etwas anderes als heute. Der jüdische Glaube wurde durch das Alte Testament geprägt.
Danach wurde und wird vieles vom Talmud bestimmt, den mit unsrerem katholischen Glauben nichts verbindet.
Wir stehen im Neuen Bund der Kirche Jesu Christi, die sich im katholischen Bekenntnis manifestiert und wir haben genug Gotteshäuser, die geheiligt sind durch die Gegenwart des Herrn.
@Hallo Tschüss Der Talmud ist nichts anderes als die mündliche Thorah. Nur diese macht viele Punkte der 5 Bücher Mose verständlich. Jesus kannte beides!
Das Talmud-Judentum entstand erst nach Jesus Christus. Das haben unter vielen anderen sogar jüdische Gelehrte betont, als sie sich gegen die Behauptung von JohPaul II./Wojtyla wandten, der die heutigen Juden fälschlicherweise als die angeblich "älteren" Brüder der Christen bezeichnete! Sie wollten nämlich nicht "alt" aussehen, und das Judentum beruft sich ja auch sonst gern auf Jakob und seine List gegenüber seinem älteren Bruder Esau. Das "Älter-Sein" ist in dieser ihrer Sicht kein Vorteil.
@michael7 Stimmt nicht so ganz. Den Talmud gab's immer, aber er wurde nur mündlich überliefert. Um nicht in der Diaspora dieses Wissen zu verlieren, wurde es aufgezeichnet.
Natürlich gab es unter Rabbis immer schon mündliche Diskussionen oder Lehrtraditionen. Aber erst durch die schriftliche Niederlegung gibt es den "Talmud" (übrigens in verschiedenen Ausprägungen!), welcher zu den heute bekannten Ausgestaltungen des nachchristlichen Judentums führte.
Wie? Das ist die islamische Kaaba, das Quasi Allerheiligste des Islam. Dieser Würfel ist schwarz, es soll ein niedergefallener Meteorit sein.
Unnsere Mitchristen werden überall auf der Welt vom Islam bedroht, oft werden sie wegen ihrem christlichen Glauben umgebracht. Da sind solche Worte wie ein Hohn.
Der Islam ist unserem katholischen von Christus geschenkten Glauben völlig entgegen gesetzt.
Eine Moschee kann nie Haus Gottes sein.
Es ist ungeheuerlich was von diesem Herrn in weiß da alles gesagt und getan wird. Er verpackt alles viel geschickter wie sein Vorgänger, er kleidet sich traditioneller und lächelt.
Aber er packtiert wo es nur geht mit dem Feinden unseres katholischen Glaubens.
@Hallo Tschüss : "... Der Islam ist unserem katholischen von Christus geschenkten Glauben völlig entgegen gesetzt." Aber woher sollen unsere Geistlichen das wissen? Das ist nämlich wie "synodale Leitung der Kirche", wenn viele das wollen, dann machen sie halt mal mit. Gibt Punkte, nur von den Falschen!
Wir dürfen uns mit Götzendienern nicht verbinden, das steht im Evangelium. PL beweist mal wieder, dass er für die Babylon Agenda arbeitet und der Falsche Prophet der Bibel ist, der dem AC den Weg bereitet.
Das ist übler Synkretismus. Die Muslime haben einen anderen Gott als die Christen. Sie leugnen die Gottheit Jesu Christi. In ihrer Schrift steht, dass ihr Gott keinen Sohn habe. Und jeder, der das behauptet, verfolgt werden müsse.
Ohne den FRIEDENSKÖNIG JESUS CHRISTUS wird es keinen Frieden mehr geben - nichts verdunkelt das LICHT CHRISTI so sehr wie der "interreligiöse Dialog". Christus vincit, Christus regnat, CHRISTUS IMPERAT!
Der HEILIGE RAUM GOTTES ist der MYSTISCHE LEIB CHRISTI - DIE HEILIGE APOSTOLISCHE KATHOLISCHE KIRCHE! Prevost ist ein Verräter CHRISTI!
Es gibt im Vatikan bereits einen Gebetsraum für Muslime
Nein. Christen, die diese Stätten des Islam betreten, werden sn Ort und Stelle umgebracht.
Es ist zu hoffen das Gott der Herr uns endlich nach fasst 68 Jahren endlich wieder einen wahrlich katholischen Bischof von Rom zukommen lässt, der endlich in der Räuberhöhle namens Vatikan aufräumt.
Gottes und Mariens Segen auf allen Wegen
Nach den 3 Finsteren Tagen, wenn der Engel des Herrn alle ausgeerottet hat, die der Schwarzen Schlange dienten.
Er ist seit weniger als einem Jahr im Amt und hat bereits zwei bedeutende Moscheen besucht. Beeindruckend.