Die Bärin

"Rom" sollte erstmal wieder katholisch werden, bevor es andere maßregelt!

ingrid kaletka

Prevost will die PIUSBRÜDER vor Schritt ins "Abseits" bewahren? JEDER KATHOLIK der der HEILIGEN LEHRE CHRISTI TREU ist muss bewahrt werden vor Prevost und seinem Gefolge - und diese BEWAHRUNG findet der KATHOLIK einzig im HEILIGEN GEIST DER TRADITION der FSSPX! Die FSSPX ist die ARCHE NOAH dieser Endzeit.

Rückkehr-Ökumene

Der Papst hat nicht begriffen, dass sich das vom Konzil geprägte Rom durch die Irrtümer dieses Konzils und seine folgenden Irrtümer von der Tradition der Kirche getrennt hat, und jetzt versucht der Papst, die Priesterbruderschaft St. Pius X., dazu zu bewegen, dass sie sich auch von der Tradition trennt.
Aber die Piusbruderschaft wird weiterhin diesem Rom den Spiegel vorhalten, sie wird auch weiterhin das Gewissen dieses Roms sein, das dieses beständig zur Rückkehr auf den Boden der Tradition der Kirche aufruft, Gott sei Dank.
Warum sind denn alle Kritiken an den Bischofsweihen der Priesterbruderschaft St. Pius X. reif für den Papierkorb? Weil sie alle von einer falschen Voraussetzung ausgehen, nämlich von der Voraussetzung, dass das heutige Rom uneingeschränkt auf dem Boden der katholischen Wahrheit steht. Alle diese Kritiken fallen in sich zusammen, wenn gezeigt ist, dass das vom Konzil geprägte Rom in mehr als einer Hinsicht nicht mehr auf dem Boden der katholischen Wahrheit steht. Und das wurde längst nachgewiesen. Vgl. z. B. Youtube, katholische Wahrheiten, Dr. Wolfgang Schüler: „Zweites Vatikanisches Konzil – Segen oder Fluch“ (ein dramatisches Hörspiel 4 CD’s), oder vom selben Autor: „Die Elemente-Ekklesiologie – Wie das II. Vatikanum die Identität der Kirche Jesu Christi mit der Römischen Kirche aufgibt“ bzw. das dreibändige Werk: „Rom gegen Rom – Der Kampf der vorkonziliaren Päpste gegen den Modernismus und sein Durchbruch auf dem Zweiten Vatikanum“

Alfredus .

@Werte Vieles was sich katholisch nennt, ist es nicht mehr ...! Ob Prieter, Bischöfe, Kardinäle, bis zur obersten Spitze der Kirche , macht jeder was er will ! Dadurch entstehen viele Sakrilegien, Events bis hin zum Missbrauch . Das Konzil das ein Sieg der Freimaurer war und vom neuen Ungeist erfasst wurde, ist die Vorbereitung auf das Kommen des Antichrist ! Das zeigt sich ganz deutlich, am Versiegen des Glaubens mit zunehmender Gottlosigkeit . Das was noch die Kirche aller Zeiten ist, wird exkommuniziert und dafür werden Fremndreligionen umarmt . Die FSSPX muss Bischöfe weihen, will sie ihr Werk erhalten . Es ist die gleiche Situation wie zur Zeit Lefebvres, nicht Liebe und Verständnis wird vermittelt, sondern harte Strafen und Abgrenzung . Was Benedikt XVI. nicht gemacht hat, wird Leo XIV. erst recht nicht machen . Das nennt man dann : ... Ökumene und Einheit im Glauben ? Gott sei es geklagt ... !

miracleworker

kath.de betreibt eine unaufrichtige Berichterstattung: Die Chronologie der Gesprächsführung ist unkorrekt - vgl. Pagliarani in: "Wer zerreißt das Gewand Christi?" Im übrigen die alte Leier: Der Bruderschaft erst ein Ziel überstülpen (Anerkennung des Vat II) und dann zum Scheindialog auffordern. Pfui Teufel diese Simulation von ach so tollen Rechthabern des led. Pastoralkonzils ! ! !

ein zeitzeuge

Das lobe ich mir: Da ist einer, der sich im Abseits befindet und der einen anderen vor dem Abseits bewahren möchte. Appell an den, den der Papst vom Abseits bewahren möchte, dass er an dem eingeschlagenen Weg festhalten und nicht auf dem Weg des "Bewahrens-Vorgebenden" einschwenken möge.