Bischof Rey: "Leo XIV. ist ein kluger und aufmerksamer Papst"
Bischof Dominique Rey, der zu Unrecht als Bischof von Fréjus-Toulon abgesetzt wurde, gab der Tribune Chrétienne am 17. November anlässlich der Veröffentlichung seines neuen Buches ein ausführliches Interview. Er reflektiert über seine 25 Jahre als Bischof, leugnet aber den Zustand des Vatikans und der Kirche. Die wichtigsten Punkte
- Wir haben einen umsichtigen und aufmerksamen Papst. Wir haben gesehen, dass er die Messe im traditionellen Ritus genehmigt hat, die von Kardinal Burke im Petersdom in Rom zelebriert wurde.
- Die Kirche in Frankreich verfügt noch immer über ein immenses missionarisches Potenzial, das nur noch freigesetzt werden muss.
- Die Säkularisierung zwingt uns, ein Christentum der Gewohnheit hinter uns zu lassen und wahre apostolische Kühnheit wiederzuentdecken.
- Wo glühende Gemeinden und engagierte Laien entstehen, bleibt der Geist der Neuevangelisierung von Johannes Paul II. lebendig.
- Der christliche Glaube ist Erbe und Verheißung zugleich: Treue zur Tradition muss …Mehr
Besonders die klugen und aufmerksamen Feinde Gottes unseres Herrn, können der Einen, Heiligen, Katholischen und Apostolischen Kirche von innen heraus am meisten Schaden zufügen.
Siehe Karol Josef Kardinal Wojtyła, Christoph Kardinal Graf Schönborn, Reinhard Kardinal Marx, usw. usw.
Gottes und Mariens Segen auf allen Wegen
Ja, der Bischof ist ein armer Kerl, natürlich mischt er alles zusammen, denn er weiß es nicht besser, aber er ist verwirrt wie viele Bischöfe, die nicht mehr wissen ob sie katholisch, kathowelisch oder sogar islamistisch sind ... ? !
Der arme Kerl mischt Milch, Essig, Suppe, Pudding, Schnitzel und Salzsäure zusammen.
Der Bischof hat ein weites Herz, eine menschliche Reife, Differenzierungsfähigkeit, argumentiert sachlich, ist gehorsam. Ohne Bitterkeit nimmt er das Rücktrittsurteil an; ein Vorbild für alle engstirnigen Fanatiker mit
Fortsetzung: ... engstirnige Fanatiker, in deren Horizont nur herabwürdigende Vokabeln wie "armer Kerl... für Menschen existieren, denen sie nicht das Wasser reichen können. Ich könnte mir gut vorstellen, dass ihr bescheidenes, stilles Wirken ohne aufgeblähte Herabwürdigung überheblicher herumkläffender Feinde mit dazu beigetragen hat, dass in Frankreich die Taufen sprunghaft steigen. Er geht in den Spuren Papst Benedikts, der als oberster Hirte unserer Heiligen Katholischen Kirche, wie ein guter Hausvater "Altes und Neues aus seinem Schatz hervorholte". Er tut, was Benedikt sagt, sinngemäß: Die Wahrheit und Liebe werden irgendwann nur noch durch Leiden verteidigt werden können.
Das tat er selbst und tut Bischof Rey. Preisen wir den Herrn für solche Vorbilder in unserer Zeit."
"Wer nicht leiden will, muss hassen" (H.E. Richter, ein Psychologe mit Reife und Weitblick, der das Evangelium besser verstanden hat als mancher ungezogene superfromme "Christ"))