Die Fehler, Unwahrheiten, verzerrten Darstellungen, bewußten Auslassungen und Anfeindungen gegen die …
Sancta Maria, ora pro nobis. - Heilige Maria, bitte für uns.
Mater divinae gratiae, ora pro nobis. - Mutter der göttlichen Gnaden
Mater inviolata, ora pro nobis. – unantastbare (heilige) Mutter
Mater intemerata, ora pro nobis. - non profanée (nicht profaniert), non souillée (nicht beschmutzt), non déshonorée (nicht entehrt) (Litania de Beata Maria Virgine) Lauretanische Litanei.
Apsis-Mosaik Sta. Maria Maggiore
Die folgende Darstellung unterzieht das Lehrschreiben „Mater Populi fidelis“ einer genauen Untersuchung und zeigt, daß es eine neue Mariologie einführt, die Maria entthronen möchte. Diese Mariologie stammt von Papst Franziskus, wurde von dem Präfekten des Dikasteriums für die Glaubenslehre verfaßt, Papst Leo XIV. approbierte sie und veranlaßte ihre Veröffentlichung.
Der folgende Beitrag weist im Detail nach, daß die Argumentationen des Lehrschreibens gegen die Gnaden Marias falsch und bewußt manipulativ gegen Gnadentitel und die Mutter Gottes selbst verfaßt sind und …Mehr
Hehre Königin des Himmels,
höchste Herrin der Engel, Du hast von Anbeginn von Gott die Macht und die Sendung erhalten, den Kopf Satans zu zertreten.
Wiir bitten Dich demütig: Sende Deine himmlischen Legionen, damit sie unter Deinem Befehle und durch Deine Macht, die höllischen Geister verfolgen, sie überall bekämpfen, ihre Verwegenheit zuschanden machen und sie in den Abgrund zurückstoßen.
Erhabenste Gottesmutter, schicke Dein unüberwindliches Kriegsheer auch in den Kampf gegen die Sendlinge der Hölle unter den Menschen; zerstöre die Pläne der Gottlosen und beschäme alle, die Übles wollen. Erwirke ihnen die Gnade der Einsicht und der Bekehrung, auf dass sie dem Dreieinigen Gott und Dir die Ehre erweisen. Verhilf überall der Wahrheit und dem Rechte zum Siege.
Bewache durch sie die Gotteshäuser, alle heiligen Orte, Gegenstände und Personen, namentlich das Allerheiligste Altarssakrament. Verhindere, dass sie verunehrt, entweiht, beraubt, zerstört oder geschändet werden. Verhindere es, Unsere Liebe Frau!
Himmlische Mutter, beschütze ferner auch unser Eigentum, unsere Wohnungen und Familien vor allen Nachstellungen der sichtbaren und der unsichtbaren Feinde.
Lass Deine heiligen Engel darin walten und Ergebung, Frieden und die Freude des Heiligen Geistes in ihnen herrschen.
Wer ist wie Gott! Wer ist wie Du, Maria, Du Königin der Engel und Besiegerin der Hölle!
O gute und zärtliche Mutter Maria, Du makellose Braut des Königs der reinen Geister, in dessen Angesicht sie zu schauen verlangen. Du wirst immer unsere Liebe und Hoffnug, unser Schutz und Ruhm bleiben!
Heiliger Michael, heilige Engel und Erzengel, verteidigt uns, beschützt uns!
Amen.
@Immanuel Kant Ja. Eine wichtige Frage.
Was kann man tun? Wie kann man die Mariologie verteidigen?
Was wurde bisher getan: Er erscheinen viele Artikel, die beweisen, daß der Titel der Miterlöserin schon berechtigt ist. Damit Papst Leo und das Dikasterium ihre Meinung ändern.
Aber: Das wissen der Papst und der Präfekt doch alles. Das steht in den (guten) Dogmatiken offiziell drin. Und wenn sie es nicht wussten, sagen es ihnen ihre Experten im Dikasterium. Der Titel der Miterlöserin ist inhaltlich berechtigt.
Das Problem ist, daß sie einer anderen Agenda verpflichtet sind. Und das ist ein Problem.
Was Sie vorschlagen, ist interessant.
Man behauptet einfach, dass Maria sich von Gott getrennt hat und jetzt ihr eigenes Ding macht. Der Kampf der Vatikan-Satanisten geht ja seit den 60er Jahren gegen die Eucharistie und gegen Maria. Die Katholiken haben den Fehler gemacht, für diese Mafia zu beten anstatt gegen sie. Wenn alle Katholiken den Leo-Exorzismus über Leo beten, rappelts im Karton.
@Mile Christi
Da gebe ich Ihnen Recht und sehe das grundsätzlich auch so.
Dennoch muß man sehen, daß der Angriff, der hier gegen die Gottesmutter erfolgt, kein einfacher ist. Ich gebe zwei Beispiele:
1. Es wurde mit Papst Leos XIV. neuer Mariologie ganz real eine Spaltung erzeugt: Kirchlich ist es ja so: Die Lehrsätze der neuen Mariologie von Papst Leo XIV. und dem Dikasterium für die Glaubenslehre sind für die Gläubigen und die Geistlichen verbindlich. Sie sind verpflichtet, das zu glauben. Sie sind also verpflichtet zu glauben, daß die Würden der Mutter Gottes wie Mittlerin der Gnaden nicht real sind (nicht „essentiell“ sagt Leo) sondern von Volk und Sohn erfundene „Liebesbekundungen zur Mutter“. In Wirklichkeit hätten wir es nicht mit der Mittlerin der Gnaden zu tun, sondern einer Frau Maria, die auch Mutter ist.
Damit wurde ein gewaltiges Zerstörungswerk verursacht. Die Spaltung. Was sollen die Priester und Gläubigen nun tun? Vom Glauben abfallen oder von der Mutter Gottes?
Und dazu noch:
2. Gegen Ende des Lehrschreibens (mit Absicht gegen Ende), das die meisten nicht mehr lesen oder nicht mehr so genau, kommt der Höhepunkt des Angriffs: Papst Leo XIV. legt die Bedingungen fest, unter denen allein eine Beteiligung an der Gnadenspendung durch Gott für die Gottesmutter erlaubt wird. Eine Ungeheuerlichkeit, die die meisten gar nicht mehr gelesen haben. Ich habe das ja am Ende meines Artikels dargestellt. Diese Bedingungen sind:
„la contribución dispositiva de María donde sí puede pensarse en una acción en la que ella aporta algo propio en cuanto «pueda disponer de algún modo» a otros.“
„…der disponierende (bereitmachende) Beitrag Marias, wobei man an eine Handlung denken kann, bei der sie etwas von sich selbst einbringt, insofern sie »die anderen in gewisser Weise (dazu disponieren) bereitmachen kann« (op. cit, 65 c) - bereitmachen für das höhere Wirken der Gnade Gottes. (… ist im Artikel erläutert.)
Das heißt: Es ist ihr kirchenrechtlich so gut wie unmöglich, Gnaden zu spenden. Wenn sie es doch tut, dann hat sie widerrechtlich, gegen das Gesetz der Kirche gehandelt. Kann man da einfach sagen, das macht nichts? – Natürlich nicht.
Wenn das Gesetz der Kirche auch für die Gottesmutter gelten sollte, ist die Gottesmutter dann kirchenrechtlich eine Gesetzesbrecherin? In den Augen der Gläubigen und Priester: ja; denn für sie gilt die Kirchenlehre. Es sei denn, sie sind abgefallen.
Fazit: Die Falle ist teuflisch gut konstruiert! Und die neue Mariologie ist ein Schlag im Krieg gegen die Mutter Gottes, der seit langem sehr gut personell und inhaltlich vorbereitet wurde.
Die dem Satan Dienenden des Vatikans und sein Schmeißgefolge können uns nicht verblenden - für uns Katholiken ist einzig die EWIGE LEHRE verbindlich ! unsere geliebte GOTTESMUTTER WAR, IST UND BLEIBT "REGINA CAELI", genau wie die "MITERLÖSERIN" sowie die "MITTLERIN ALLER GNADEN!
@Antonio Santorio Seien Sie nicht naiv: Ketzer wie Bergo oder Prevost können die Königin des Himmels nicht entthronen, sondern nur ihre Gnadenvorzüge leugnen! Und dafür werden sie bald von ihren Thronen verjagt werden!
Die Konzilssekte kann ja nicht nur mit Maria, sondern auch mit Christus nichts anfangen. Er ist völlig kompromissunfähig, antidemokratisch und intolerant, will immer der einzig Wahre sein und diskriminiert die anderen Religionsgründer. Nein, dieser Jesus polarisiert und ist nicht konsensfähig. Die Einheit der Menschheit ist mit ihm nicht zu bewerkstelligen. Die Konzilssektierer wollen daher eine Kirche ohne Jesus und Maria.