Allein mit Kriegsangst, Klopapiernot und Wut: …

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Allein mit Kriegsangst, Klopapiernot und Wut: Warum ein Schlosser heute radikale Banner hisst

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Zwei Banner zerschneiden die Umgebindehaus-Idylle der Oberlausitz. Sie fallen auf. Nicht nur wegen orthografischer Abweichung. Warum stehen sie hier? Die OAZ hat nachgefragt.
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Wut in Niedercunnersdorf: Banner der als rechtsextrem eingestuften Regionalpartei „Freie Sachsen“
© Dagmar Möbius
„Frieden mit Rußland!“ fordert ein zwischen Pflöcken auf der Wiese befestigtes Banner an der Alten Dorfstraße. In Großbuchstaben auf Deutsch, in nicht Duden-gerechter Version und auf Russisch, flankiert vom Logo der „Freien Sachsen“, einer im Verfassungsschutzbericht 2024 als rechtsextrem eingestuften Regionalpartei. Das andere am stallähnlichen Anbau eines Umgebindehauses wünscht „Grüne an die Ostfront!“.
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🚨BREAKING NEWS: SHOWDOWN IN KOBLENZ!
Morgen schreibt das OLG Koblenz Rechtsgeschichte! Nach dem BGH-Beben müssen die Verantwortlichen von BioNTech, Moderna & AstraZeneca endlich persönlich erscheinen. Keine Videoschalte mehr – volle Konfrontation im Gerichtssaal! ⚖️💥
📍 WO: Oberlandesgericht Koblenz
🕙 WANN: Morgen, ab 10:00 Uhr
🔓 STATUS: Die Verhandlungen sind ÖFFENTLICH!
Wer es einrichten kann: Kommt vorbei! Zeigen wir Präsenz, wenn es um Aufklärung und Gerechtigkeit geht. Jedes Gesicht zählt. 📢
TEILEN ERWÜNSCHT! #Koblenz #Impfprozess #Gerechtigkeit #OLG
Mit freundlichen Grüßen
Katharina Koenig
Impfgeschädigte durch Biontech Pfizer

🚨 Warnung aus Lettland: Belarus bereitet Migranten für Angriffe auf EU-Grenzen vor
Unterirdische Tunnel, Lager zur Vorbereitung, Propagandavideos, die zu Gewalt gegen europäische Grenzschützer aufstacheln, sowie Training für gewaltsame Auseinandersetzungen mit eben diesen: All das soll Belarus Migranten zur Verfügung stellen, um sie auf eine gewaltsame Attacke auf die EU-Außengrenze vorzubereiten. Das sagt Normunds Mežviets, Chef des lettischen Inlandsgeheimdienstes.
Belarus, eng mit Russland verbündet, wolle die Massenmigration nutzen, um Europa weiter zu destabilisieren. Diese Taktik ist nicht neu. Seit Jahren strömen zehntausende Migranten – meist junge Männer aus Afrika und der muslimischen Welt – von Belarus aus an die EU-Außengrenze.
Ein effektives Aufbäumen gegen diese Form des Drucks habe es seitens der EU bislang nicht gegeben. Weder flächendeckende, wirksame physische Grenzschutzmaßnahmen noch konsequente Remigrationspolitik innerhalb der EU – die Migranten signalisieren würden, dass sich die Reise nicht lohnt, weil sie nicht dauerhaft in Europa bleiben können – seien ausreichend umgesetzt worden, merken Migrationskritiker an.
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