„Habeck ist ein toxisches Minister-Soufflé„
Ein Beispiel für Negativauslese
Zudem ist er ein eitler Egozentriker. Wie sonst könnte ein in Wirtschaftsfragen unbelecktes Nichts es wagen, ein Amt zu beanspruchen, das von Männern wie Ludwig Erhard (CDU) und Karl Schiller (SPD) ausgefüllt wurde? Otto Graf Lambsdorff (FDP), der schneidige „Marktgraf“, hatte zahlreiche Gegner – Stichwort „soziale Kälte“ –, doch auch bei denen war der Sachverstand des Ministers unstrittig. Kanzler Helmut Schmidt (SPD) wurde halb anerkennend, halb spöttisch als „Weltökonom“ tituliert. Der CSU-Chef und Ministerpräsident Franz-Josef Strauß, der das Agrarland Bayern zu einer der leistungsfähigsten und wohlhabendsten Regionen Europas machte, hatte sich nach seinem Rücktritt als Verteidigungsminister 1962 (in Folge der Spiegel-Affäre) in das Studium der Wirtschaftswissenschaften gestürzt und verblüffte 1964 den Bundestag mit einem Debattenbeitrag über ökonomischen „Input“ und „Output“, der als „Put-Put-Rede“ in die Annalen des Parlaments einging.
Habeck ist ein toxisches Minister-Soufflé
„Ein System, das solche Auslese generiert, befindet sich im Stadium der Fäulnis. Das Habeck-Soufflé ist toxisch.„
2 weitere Kommentare von Tina 13
„Es ist der jetzigen Bundesregierung zuzutrauen, dass sie im Notfall, der sehr schnell kommen kann, nicht zögern wird, die „Notstandsverfassung“ zu ihren Gunsten anzuwenden.
Es sollte jedenfalls niemanden wundern, wenn das geschehen würde.
Denn der Kanzler mag letztens nicht ohne Hintergedanken vom Schusswaffengebrauch geredet haben.“
Werden die Notstandsgesetze angestrebt? | PI-NEWS
Mögen alle Schandtaten endlich schonungslos aufgedeckt werden und die Verbrecher ihre gerechte Strafe bekommen.
„Kann es sein, daß die deutsche Außenministerin der Ukraine eine unbefristete Zusage für Waffenlieferungen und zum Beibehalt von Sanktionen gegen Rußland gibt, ohne Rücksicht auf deren Konsequenzen für die eigene Bevölkerung? Sanktionen zumal, die erkennbar nicht dazu beitragen, den Krieg zu beenden, sondern dem Aggressor Rekordeinnahmen bescheren, die vor allem von deutschen Familien und Betrieben bezahlt werden müssen.
Die Zahl der Deutschen, die diese Fragen mit „Nein“ beantworten, nimmt jeden Tag weiter zu. Da werden keine „Entlastungspakete“ helfen, die auf Pump lediglich Symptome lindern, und schon gar keine Durchhaltefloskeln („Wir lassen niemanden zurück“). Das Selbstverständnis der Ampel-Parteien und vor allem der Grünen steht vor einem harten Realitätstest. Den wird am Ende keine politische Partei bestehen können, die sich nicht den Interessen des eigenen Landes verpflichtet fühlt. In jeder anderen Demokratie der Welt ist das übrigens selbstverständlich.„