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Novene-Gebet zur glorreich in den Himmel aufgenommenen und im Himmel gekrönten Jungfrau und Gottesmutter

Novene-Gebet
zur glorreich in den Himmel aufgenommenen und im Himmel gekrönten Jungfrau und Gottesmutter

Nach Nr. 296 des kirchlichen Ablassbuches gewinnt man täglich 500 Tage Ablass und am Ende der Novene einen vollkommenen Ablass, wenn man neun Tage hintereinander einige Gebete zu Ehren der Himmelfahrt Mariens verrichtet.
Wenn folgende Gebete gemeinschaftlich verrichtet werden, so betet der Vorbeter jeweils den ersten Abschnitt, die übrigen den zweiten.
1
O Maria, Gnadenvolle, wir huldigen Dir im Geheimnis Deiner glorreichen Aufnahme in den Himmel. Wir preisen Dich selig und überselig wegen Deines glücklichen Todes. Du bist nicht aus Schwäche oder Krankheit des Leibes gestorben, sondern aus übergroßer Liebe zu Gott und Deinem Sohn.
O Maria, Du glorreiche Königin des Himmels und der Erde, stehe uns und allen Sterbenden in der letzten Stunde bei, damit wir im Frieden mit Gott aus dem Leben scheiden und ohne Furcht vor dem kommenden Gericht durch die dunkle Pforte des Todes in die Freuden …Mehr

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2. Tag der Novene.

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miracleworker

Lieber user gennen - wo finden wir die Tage 6-9 zu dieser schönen Novene!

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Es sind die 5 Gebete, die in den neun Tagen der Novene gebetet werden.

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8. Tag der Novene

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7. Tag der Novene

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6. Tag der Novene

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5. Tag der Novene

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4. Tag der Novene

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3. Tag der Novene

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2. Tag der Novene.

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In der heutigen Zeit wäre diese Novene wichtig.

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Heute beginn der Novene zu Maria Himmelfahrt. In der heutigen Zeit sehr wichtig.

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Heiligtum von Banneux bleibt am 15. August geschlossen
Das Heiligtum von Banneux wird am 15. August, an Maria Himmelfahrt, geschlossen bleiben. Grund dafür ist, dass die Verantwortlichen nicht einschätzen können, wie viele Pilger komme
Außerdem entstünde so ein Gesundheitsrisiko für alle.
Es ist das erste Mal seit 1933, dass das Heiligtum am 15. August geschlossen bleibt. Bei einem Treffen des Bürgermeisters von Sprimont, der Polizei, der Feuerwehr und eines Vertreters der Provinz wurde festgestellt, dass es unmöglich sei, die Sicherheit auf dem Gelände für die Pilger an dem Tag zu gewährleisten.