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"Alle niederländischen Bischöfe sind mit dem römischen Ritus einverstanden" - Bischof Mutsaerts

Am 25. März sprach Weihbischof Robert Mutsaerts von 's-Hertogenbosch in den Niederlanden mit LifeSiteNews.com über den Zusammenbruch des Glaubens, die Teilnahme an der Messe und Berufungen in den Niederlanden sowie über eine kleine Erneuerung des römischen Ritus. Die wichtigsten Punkte.

- In seiner Heimatstadt Tilburg (180.000 Einwohner) waren in den späten 1950er und frühen 1960er Jahren 97% der Menschen katholisch und 96% besuchten die Messe.

- Nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil wurden die Niederlande vom besten Schüler der Klasse zum rebellischsten Schüler, der die Weltkirche reformieren wollte.

- Die Bekenntnisrate sank innerhalb von ein oder zwei Jahren von etwa 90% auf unter 10%.

- Wir haben unsere katholische Identität verloren, weil wir der säkularen Gesellschaft so gefällig sein wollten.

- Das ist ähnlich wie das, was jetzt in Deutschland mit dem Synodalen Weg passiert. Es werden die gleichen Themen und Ansichten diskutiert. Es führt zu nichts... nur zu einem Zusammenbruch der Kirche.

- Wer redet schon über Gott, Himmel, Hölle, Buße und die anderen wesentlichen Dinge?

- Wenn es um die alte Messe geht, sind alle niederländischen Bischöfe damit einverstanden und finden sie gut.

- Junge Menschen fühlen sich von ihr angezogen. Sie gehen dorthin.

- In Amsterdam zieht die Priesterbruderschaft St. Peter viele junge Menschen und junge Familien an.

- Ich selbst feiere sie nie. Ich weiß einfach nicht, wie, aber ich weiß, dass es schön ist.

- Als Bischof habe ich nur einmal an einer Feier auf der Catholic Identity Conference in Pittsburgh [2025] teilgenommen.

- Ich bin eigentlich nicht daran interessiert, zu lernen, wie man sie feiert. Vielleicht sollte ich es tun, aber... ich weiß es nicht. Ich bin bereits 67 Jahre alt, was bringt es also, es jetzt zu lernen?

AI-Übersetzung
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Vates

Man ist nie zu alt, um die "Messe aller Zeiten" von so vielen Heiligen zu erlernen oder wie Kard. Eijk wieder zu erlernen. Denn ihr und nicht dem in zig z.T. unsägliche Varianten zerfallenen und weitgehend unfruchtbaren NOM gehört die Zukunft, wie es das Ver Sarcum der trid. Jugend schon jetzt verheißt!

Josefa Menendez

Wenn dieser Bischof den Willen Christi erfüllen wollte, würde er dann lernen wollen, das traditionelle lateinische Hl Messopfer zu lesen. Er sollte aber dafür seinen eigenen Willen aufgeben und gehorchen. Dies wäre ein unermessliches Vorteil für ihn und seine Schafe. Er hätte so die Chance, aus dem lauen Novus Ordo herauszukommen und sich zu bekehren. - Quelle: Verdrehte und realitätsferne Ideen plagen ihn. Bischof Mutsaerts kritisiert Bischof Schneider - …

viatorem

Man sollte nie aufhören etwas zu lernen, lernen bringt einem immer etwas .... Überraschung 😇 😉

Rückkehr-Ökumene

eine Empfehlung, Herr Bischof: Schauen Sie sich die überlieferte Messe noch einmal in Ruhe an, möglichst ohne dass man Sie erkennt. Ein Vergleich der Messtexte wäre wohl hilfreich, um die Unterschiede zu verstehen. Die Unterschiede sind nicht nur gradueller Art, sondern hinter den Messen steht eine andere Theologie: Pascha Liturgie contra Sühnopfer Liturgie.

Ein Woelkchen

Das Seelenheil der Menschen ist nicht maßgebend,
sondern seine eigenen Befindlichkeiten!
Ich bin eigentlich nicht daran interessiert, zu lernen, wie man sie feiert. Vielleicht sollte ich es tun, aber... ich weiß es nicht. Ich bin bereits 67 Jahre alt, was bringt es also, es jetzt zu lernen?

Afterkirche!!! wir haben die Moslems nach Europa geholt und passen uns immer mehr dem Islam an. Daran ist ein großer Teil der europäischen Kardinäle und Bischöfe schuld. Also bitte keine Erklärungen suchen, sondern Bitte um Vergebung und sofortige Umkehr.

Ein Woelkchen

Belphegor (Dämon) – Wikipedia

Ein Woelkchen
Ein weiterer Kommentar von Ein Woelkchen
Ein Woelkchen

Deshalb "Afterkirche".