Tränen zum Abschied: Der Kaplan ist weg
(gloria.tv) Am Montag hat der weggemobbte Kaplan Thomas Huber (35) die Pfarrei Sankt Christophorus in der Stadt Wolfsburg verlassen. Gloria.TV sprach mit Ursula Seidel aus der Gemeinde über das Wirken des Priesters.
Zwei Jahre lang wirkte Kaplan Huber (35) bei ihnen. Wie haben Sie ihn erlebt?
Ursula Seidel: Ich kann mich gut erinnern, daß ich schon sehr früh zu einem guten Freund sagte: „Dieser Priester ist ein echtes Zeichen Christi in der Welt. Seine Spiritualität, sein Charisma, die Art, wie er die Heilige Messe zelebriert, seine Kleidung, ja sein ganzes Lebensstil sind ein Zeugnis der vollständigen Hingabe an Gott und den Nächsten.“
Kaplan Huber ist inspirierend. Man möchte so glauben können wie er. Durch sein vorbildliches Zeugnis erweckt er bei den Menschen die Sehnsucht nach Heiligkeit und nach einer tiefen Beziehung zu Gott. Durch seine Kleidung ist er als Mann Gottes erkennbar. Mutig zeigt der Kaplan die Treue zu seiner Berufung.
Wie hat …Mehr
Ich denke noch oft an den Vortrag von Deborah aus Manduria und danach, wir waren ja schon etwas müde, es war Sonntag, wir waren schon zeitig in der Frühmesse gewesen, und dann rechtzeitig los damit wir nicht ganz hinten sitzen und nach dem Gebetstag mit Deborah dann, mit einer alten Messe im Abschluß hatten wir nicht mehr gerechnet, welch eine Gnade hat dieser marianische Priester, die Predigt ganz ausgelegt auf die Ehre der Gottesmutter, ihre Mahnungen zur Umkehr. Wäre echt schad gewesen, wenn wir früher gegangen wären und so eine ehrfürchtige alte Hl. Messe verpasst hätten. Wenn alle Priester so marianisch wären, wäre die Welt sicher anders!
1. jeder altrituale, katholische Gemeindeanteil wird zur örtlichen Gefahr für den nachäffenden Gemeindeanteil Besetzter Raum.
2. der katholische Gemeindeanteil wird missionarisch und die Konvertiten kommen aus dem protestantischen Umfeld , jedoch nicht zu Besetzter Raum.
3. dem Gemeindeanteil Besetzter Raum wird jeder Lebenssaft entzogen und die Menschen lösen all die tödlichen Arbeitskreisen auf und versammeln sich lieber zur Heiligen Messe, zur Andacht, zum Lobpreis und zum Gebet.
4. d.h. das tote Gemeindeleben hört auf und alle arbeiten und beten wie vor dem Konzil aktiv im Gebet und zur Verherrlichung der Allerheiligsten Dreifaltigkeit mit.
5. die Katholische Kirche ist und war immer eine Kirche in der alle Gläubigen sich durch eine aktive Teilnahme ausgezeichnet haben.
6. innerhalb der Nachäfferkirche wurde die aktive Teilnahme als Geschenk angeboten und die Anhänger dazu aufgefordert. Dort gibt es nur einige weinige Vereinsmeier, ohne aktive oder passive Teilnahme der Menschen. Diese werden verjagt.
auch ich würde mir sehlichst Heilige Messen im tridentinischen Ritus an meinem Wohnort wünschen- immerhin die viertgrösste Stadt in der Schweiz. Doch es besteht nicht der geringste Anlass zur Zuversicht....
Endlich mal wieder ein Geistlicher, der eine Hl. Messe nicht mit einem Formel-1 - Rennen verwechselt und drei Jubiläen (Kirchenchor & Ortsmusik & Studententreffen oder einem Sozialverein und 2 Kollekten) gedanklich in diese Messe "hineinwurstelt", d.h. vermischt und vermengt. Da sind unsere Geistlichen ja Weltmeister! Das gehört in die Ankündigungen (Pfarrblatt).
UNITATE....ach wie toll.....ich schließe mich Eli an und brauche jetzt die schluchzende nonne...so nehme ich halt paula
war gestern bei der messe meines neuen geistlichen: kein friedensgruß,1. hochgebet mit allen rubriken und allen heiligen und märtyrern alles in knapp 25 minuten!
Jeder sich für die Gemeinde aufopfernde Priester ist doch ein himmlischer Segen, für den man gar nicht genug danken kann. Ich wünsche Kaplan Thomas Huber eine Gemeinde die in mit offenen Armen empfängt und Gottes reichen Segen.
Ich kenne mindestens zwei ähnliche Fälle. Weggemobbt weil "zu katholisch". Einer davon: www.nordbayern.de/…/seliger-geht-in…
Gleichzeitig ist der hier zuständige Pegnitzer Pfarer zynisch genug für geistige Berufungen öffentlich zu beten.
Ein schönes Interview! Wünsche dem mutigen Kaplan Gottes reichen Segen für sein Wirken als guter treuer Hirte! Möge es 1000 de davon geben.
Die Einstellung des Pfarrgemeinderates in Wolfsburg teilen viele andere in ganz Deutschland. Aber das soll uns nicht mutlos machen, sondern wenn man merkt, daß man in einer liberalen Gemeinschaft nicht mehr getragen wird, dann soll man eine Verlegung aller Aktivitäten dort hin anstreben, wo das Bemühen um katholische Werte willkommen ist.
Das sind die richtigen Priester!
Und so einen haben wir,wo Gott am ersten Patz stellt,
und für seine Schafe immer da ist!