Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd)…alles andere als katholisch
Die Katholische Frauengemeinschaft ging 1968 aus dem „Zentralverband der katholischen Müttervereine“ hervor, welcher sich als eine Interessenvertretung für Frauen in Kirche, Politik und Gesellschaft verstand und vielleicht heute noch versteht.
Der Verband „kfd“zählte 2024 etwa 265.000 Mitglieder (2016 noch ca. 450.000).
Die kfd möchte „in der Nachfolge Jesu Christi“ leben, am Leben der Kirche teilnehmen und in der Gesellschaft in christlicher Verantwortung mitwirken, so sinngemäßt deren Satzung.
Also ein Verband, der tief in die katholische Kirche hineinwirkt und somit sicher auch richtungsweisend für viele Gläubige in den Gemeinden ist und es auch sein will.
Doch was nun die Frauen und Mütter dieser Gemeinschaft mit Ihrem beschlossenen „Positionspapier“ 2026 den Katholiken als „katholischer Verband“ um die Ohren schlugen, ist alles andere … wohl nicht einmal mehr christlich ,,, und ganz sicher nicht katholisch!
Betrachten wir nur die Aussage zum Menschenrecht auf Leben für Alle (geborene …Mehr
So ist es - die kfd wird geführt vom antikatholischen Geist. Sie verneigen sich vor der Sünde und stellen die Gebote GOTTES auf den Kopf. Sie verstehen nicht, dass sie dadurch die dämonischen Geister in die Kirche hereinführen. Sie verstehen nicht, dass ihre Rebellion gegen GOTT unheilig ist und sie den "breiten Weg" gewählt haben, der vom KREUZ CHRISTI wegführt. Sie verstehen nicht, dass GOTT jeden Menschen der keine Buße tut richten wird. Sie wollen nicht verstehen, dass sie durch ihren antichristlichen "Humanismus" - als "BARMHERZIGKEIT" getarnt - eine "PROVOKATION" GOTTES sind.