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Beerdigung des ermordeten Paters: "Freudig", "Liebe und Nächstenliebe"

Die Beerdigung von Pater Olivier Maire, dem Provinzial der Montfort-Patres in Frankreich, findet am 13. August um 14.30 Uhr in der Basilika Saint Louis-Marie Grignion de Montfort in Saint-Laurent-sur-Sèvre statt.

Der heilige Louis-Marie de Montfort ist in dieser Basilika begraben. Maire wurde von Emmanuel Abayisenga ermordet, einem Kriminellen und Brandstifter, der von den Medien der Oligarchen als "Flüchtling" oder "Migrant” hingestellt wird.

Alle Pfarreien der Vendée werden am Freitag, den 13. August, um 12 Uhr die Glocken läuten. Die Montfortianer wünschen sich eine "einfache und freudige" Zeremonie mit Texten, die auf "Gottes- und Nächstenliebe" ausgerichtet sind, schreibt LeFigaro.fr (11. August).

Am 8. August gab Pater Maire, ein begabter Organist, ein Konzert in der Basilika Saint Louis-Marie Grignion de Montfort. In der folgenden Nacht starb er nach sechs heftigen Schlägen auf den Kopf.

Bei der Autopsie konnte die Art der Tatwaffe nicht festgestellt werden, die erhebliche Hirnverletzungen verursachte, die zu inneren und äußeren Blutungen führten. Der Tod trat rasch nach den Schlägen ein.

Bild: Olivier Maire, © G.Moreau\Bistum Luçon, #newsOjmixnvpdr
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Vates

Der hl. Ludwig Maria Grignion de Montfort, der von herrlichen Wundern umstrahlte Prophet des dem Regnum Christi vorausgehenden Regnum Mariae (womit ihre zahlreichen Erscheinungen und Botschaften gemeint sein dürften), wurde von fanatischen Jansenisten vergiftet. Seine geistlichen Söhne sind als notorische Progressisten ins andere Extrem gefallen. Sie begraben ihren ruchlos von einem Kriminellen und Brandstifter ermordeten Ordensbruder "einfach und freudig" mit "Texten von Gottes- und Nächstenliebe". Wäre der Mörder nicht ein "Flüchtling" oder "Migrant", sondern z.B. ein Vertreter der "Gelbwestenbewegung", die mit Fug und Recht gegen das Frankreich ruinierende Freimaurer-Regime eines Macron aufstehen und ihm letztlich erfolgreich die Stirn bieten, würden sie wohl diese und andere Patrioten in Bausch und Bogen verdammen und die Einsperrung aller fordern!
Wenn sie den überl. Röm. Ritus noch kennten, beteten sie dann etwa nicht z.B. den Introitus vom 9. Sonntag nach Pfingsten: "Wende auf meine Feinde das Unheil ab, vernichte sie in Deiner
Treue (Ps 53,7) oder den Traktus mit Ps 78,10 "Nimm Rache, o Herr, für das auf die Erde verströmte Blut Deiner Heiligen". vom Fest der hl. Unschuldigen Kinder?

Tina 13

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Joseph Franziskus

Es ist absolut bezeichnend, was heutzutage in Frankreich vor sich geht. Seit Jahrzehnten verstärkt sich in diesen Land, der offene Krieg gegen die katholische Kirche. Das wird deutlich, mit immer häufigeren Brandanschlägen auf meist historische Kirchenbauten. Zunehmend kommt es auch zu Attentaten auf katholische Geistliche, was jedoch erstaunlich diskret von satten geht. Eigentlich müsste dazu einen Aufschrei in der Gesellschaft kommen, aber es wird kaum Notitz davon genommen. Diese Art der Christenverfolgung, wird auch eindeutig von der EU gesteuert, die in Frankreich noch mehr gesellschaftlichen Einfluss hat, als hierzulande. Der Brand in notre Dame ist mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit ebenfalls ein Brandanschlag antikatholischer Kreise, was auch kaum thematisiert wird. Diese Christenverfolgung muss unbedingt angemessen Gehör finden. Es müssen die Urheber benannt werden. Diese sind bekannt, oder stehen zumindest unter Verdacht, was jedoch einfach völlig unter den Teppich gekehrt wird. Wir alle dürfen dazu nicht länger schweigen. Dieser Skandal muss benannt werden. Ich verstehe es nicht, warum die einflussreichen christlichen Stützen der Gesellschaft, die es ja nach wie vor gibt, hierbei nicht ihren ganzen Einfluss geltend machen, um die desinformierte Bevölkerung über diese Vorgänge aufzuklären und ihr auch die Folgen klar macht, die entstehen, wenn hier nicht endlich Gegenwehr beginnt. Nämlich eine fortschreitende Entrechtung der angestammten Völker, ein Angriff auf unsere christlich abendländische Kultur und eine Islamisierung der Gesellschaft, zumindest der weniger wohlhabenden Bürgerschaft.

Fischl

R.i.P.