Privataudienz bei Leo XIV. für 500.000 €
Spanien bereitet sich auf den Besuch von Papst Leo XIV. im Juni vor und die Bischöfe des Landes haben ein kontroverses Spendenmodell eingeführt: Großspender können exklusiven Zugang zum Papst erhalten.
Die spanische Bischofskonferenz hat ein fünfstufiges Spendensystem eingeführt.
Auf der obersten Stufe wird den "Großen Wohltätern" (500.000 bis 1 Million Euro) ein privates Treffen mit dem Papst, eine Arbeitssitzung im Vatikan und VIP-Plätze bei Veranstaltungen versprochen.
"Gönner" (250.000-€500.000) erhalten ähnliche Vergünstigungen, allerdings ohne Privataudienz.
Die niedrigeren Ränge bieten Anerkennung, Titel oder öffentliche Würdigung.
Das Ziel der Organisatoren ist es, die Steuerzahler zu entlasten, denn die Reise wird voraussichtlich 15 bis 30 Millionen Euro kosten.
Spenden sind ebenfalls steuerlich absetzbar und Sponsoren wird eine weltweite Sichtbarkeit geboten, da Millionen von Zuschauern erwartet werden.
Bild: © Catholic Church England and Wales/Mazur, CC BY-NC-ND, AI-…Mehr
Liebe @de.news, eine echte Frage: War das ein Aprilscherz zum heutigen 1. April?
Ich dachte anfangs auch es wäre ein Aprilscherz
Privataudienz gegen Geld: Spaniens Bischöfe sammeln für Papstbesuch - katholisch.de Privataudienz gegen Geld: Spaniens Bischöfe …
Wie war es mit Dilexi Te, bei dem Prevost die Armen zum "Sakrament" erhöht? Jetzt haben diese plötzlich keine Privilegien mehr?
"Für Augustinus ist der Arme nicht nur ein Mensch, dem geholfen werden muss, sondern die sakramentale Gegenwart des Herrn." Und für Bergoglio stand doch der sog. Flüchtling bzw. Migrant im "Mittelpunkt der Kirche". Also ein anderer Christus, den wir anzubeten haben. -
Wie ich dieses häretische Geschwätz verabscheue!
Die Mehrheit der Katholiken ist nicht reich, darum sind die Reichen "an den Rändern"
Hat die Reise etwas mit der Vollendung der Sagrada Familia zu tun? Benedikt war ja auch schon mal dort zu Altarweihe.
Um den Vicarius des AC zu sehen? Selbst schuld!