Scholz im Gespräch mit Vater von Messeropfer: Kanzler nimmt es nicht so genau
Ein Palästinenser erstach die Tochter von Michael Kyrath in einem Regionalzug. Nun kritisiert er die staatliche Förderung von Asyllobbyisten. Was der Kanzler dazu sagt, hält keiner Überprüfung stand. Der deutsche Privatsender RTL hat am Dienstag eine bemerkenswerte Sendung ausgestrahlt. Regierungschef Olaf Scholz stellte sich im Format «Direkt Spezial» den Fragen von Bürgern, die seine Politik kritisch sehen. Scholz traf in der Sendung auch auf Michael Kyrath. Dessen siebzehnjährige Tochter und deren Freund wurden im Januar 2023 Opfer eines Palästinensers, der den Behörden als Straftäter bekannt war. Er erstach die beiden in einem Regionalzug auf der Fahrt nach Hamburg. Für die Tat wurde der abgelehnte Asylbewerber zu lebenslanger Haft verurteilt. Immer wieder verüben Asylmigranten in Deutschland tödliche Attacken. Dass einer der Hinterbliebenen einer solchen Tat auf grosser Bühne den Kanzler konfrontiert, gab es in der Form noch nie. Kyrath brachte Scholz in Bedrängnis. Was ihn störe …