Annalena Barebock schweigt: Deutscher Journalist steht im Iran vor der Hinrichtung
Am heutigen Dienstag soll Jamshid Sharmahd, vom iranischen Geheimdienst entführter ...
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Annalena Barebock schweigt: Deutscher Journalist steht im Iran vor der Hinrichtung
Am heutigen Dienstag soll Jamshid Sharmahd, vom iranischen Geheimdienst entführter deutsch-iranischer Journalist und politischer Aktivist, vom Revolutionsgericht in Teheran verurteilt werden. Trotz Petition und eindringlichem Appell der Tochter schweigen die Bundesregierung und Außenministerin Baerbock dazu. Vieles deute darauf hin, dass das Todesurteil gegen Sharmahd (67), der ohne eigenen Verteidiger vor dem Revolutionsgericht steht, bereits beschlossen ist, so die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM). Sollte dies geschehen, wird dieser Tag nicht nur als Tragödie für alle Kritiker eines diktatorischen Regimes in die Geschichte eingehen, es wird darüber hinaus auch ein schwarzer Tag für Presse und Meinungsfreiheit weltweit sein, so die IGFM. »Der angeklagte Journalist Jamshid Sharmahd ist bereits öffentlich vorverurteilt, es gibt für ihn keinerlei Rechtsstaatlichkeit. Die iranischen Ankläger und das Revolutionsgericht nutzen jeden der bisher fünf Verhandlungstage, um …