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Jordan Peterson: Unwahrscheinlich, dass er katholisch wird



Der kanadische Psychologe Jordan Peterson sprach mit EWTN (31. März) über die Bekehrung seiner Frau Tammy zu Ostern.

Auf die Frage, was ihn davon abhielt, der Kirche beizutreten, antwortete er "nichts" und erklärte, dass "jeder sein eigenes Schicksal und seine eigene Seele hat. Liegt es [= das Schicksal] in meiner? Ich würde sagen, es ist unwahrscheinlich". Peterson hat Recht: Die Kirche ist nicht Teil "seines" Schicksals, es muss umgekehrt sein.

Auf die Frage, warum, antwortete Peterson: "Ich existiere an den Grenzen der Dinge. Warum ist das so? Ich weiß es nicht. Aber so ist es nun einmal" [denn wenn er katholisch würde, würde ihn das in "ein Lager" stellen und möglicherweise einen Teil seiner Kundschaft verärgern].

Gleichzeitig bezeichnete er die Konversion seiner Frau als gut. Er saß während der zweistündigen Osternacht in der Holy Rosary Church in Toronto an ihrer Seite.

AI-Übersetzung

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Erzherzog Eugen

@Klaus Elmar Müller sparen Sie sich ihre Ferndiagnosen

Erzherzog Eugen

das muß eine sehr gute Ehe sein wenn man sich soviel Freiraum läßt was wohl Ehemänner von Tradifamilien aufführen würden wenn die Frau zu einer Freikirche konvertiert , den Zeugen Jehovas oder "konziliar" praktizieren will

simeon f.

Es macht eh keinen Sinn, zur Konzilssekte zu konvertieren. Da kann er auch gleich bleiben wo er ist.

Eugenia-Sarto

Wenn er die Gnade der Bekehrung bekommt, wird er wohl konvertieren wollen.

Usambara

Der kanadische Psychologe Jordan Peterson sprach mit EWTN (31. März) über die Bekehrung seiner Frau Tammy zu Ostern. >>???? Was hat das damit zu tun???

Gisela Mueller

Ich halte ihn für klug und ehrlich, habe manches von ihm gehört und gelesen. Natürlich irrt er sich auch manchmal, wie wohl jeder Mensch! Aber woher sollte er wissen, daß die gegenwärtige offizielle bergoglianische gnostische Kirche nicht mehr katholisch ist? Daß er sich von der nicht angezogen fühlt, kann ich verstehen.

Bernold Baer

1. Korinther 7 (EÜ):
"12 Den Übrigen sage ich, nicht der Herr:
Wenn ein Bruder eine ungläubige Frau hat und sie willigt ein, weiter mit ihm zusammenzuleben, soll er sie nicht verstoßen.
13 Auch wenn eine Frau einen ungläubigen Mann hat und er willigt ein, mit ihr zusammenzuleben, soll sie den Mann nicht verstoßen.
14 Denn der ungläubige Mann ist durch die Frau geheiligt
und die ungläubige Frau ist durch den Bruder geheiligt.
Sonst wären eure Kinder unrein; sie sind aber heilig."

Gefährliche Selbstherrlichkeit.

michael7

Ich kenne ihn vielleicht zu wenig. Aber ist es bei ihm nicht eher nur Oberflächlichkeit und die mangelnde Fähigkeit zu tieferem Nachdenken?
Oder kennt jemand tiefer gehende Gedanken von ihm?
Vielleicht kann ihm seine Frau ja helfen, sich den wirklich wichtigen Fragen des eigentlichen Sinns des Lebens zuzuwenden?

Christus abzulehnen, kann bei einem intelligenten Menschen, dessen Gattin katholisch wurde, keine Oberflächlichkeit sein. Da sitzt die Ablehnung tiefer. @michael7