Foto: Jiafei Slay Queen / wikimedia (CC0) Ein neuer Tiefpunkt in der britischen Migrationspolitik: Während sich Premierminister Keir Starmer weigert, die Einwanderungsgesetze zu verschärfen, zeigt ein skandalöses Gerichtsurteil, wie absurd die aktuelle Lage ist. Ein albanischer Straftäter durfte in Großbritannien bleiben, weil sein Sohn angeblich nur bestimmte Chicken Nuggets isst und nicht auf die Versionen aus seinem Heimatland umsteigen könne. Die Geschichte, über die zuerst der britische Telegraph berichtete, klingt wie aus einem Satire-Buch: Der 39-jährige Albaner Klevis D. lebt bereits seit mehr als zwei Jahrzehnten illegal in Großbritannien. Er hatte sich als Teenager 2001 das Aufenthaltsrecht erschlichen, indem er sich als Flüchtling aus dem damaligen Jugoslawien ausgegeben hatte. Sein Asylantrag wurde abgelehnt – doch das hielt ihn nicht davon ab, weiterhin im Vereinigten Königreich zu bleiben. 2007 erhielt er auf fragwürdige Weise die britische Staatsbürgerschaft – ebenso …
Es geht um 20 Jahre gefälschte Dokumente, 300.000 Euro Diebstahl und ein endloses Berufungsverfahren. Die Chicken Nuggets sind nur die Spitze des Eisbergs. Im Jahr 2001 reiste der Beschwerdeführer (Herr Disha, ein albanischer Staatsangehöriger) illegal in das Land ein. Er stellt einen Asylantrag, den er mit politischer Verfolgung begründet. Da dies von Albanien aus (einem sicheren Land) nur schwer möglich wäre, gibt er vor, aus Jugoslawien zu stammen. Glücklicherweise wird sein Antrag im September 2001 (8 Monate nach der Antragstellung) abgelehnt, da er keine Beweise für seine Verfolgung vorlegen kann. Er legt gegen diese Entscheidung Berufung ein, die jedoch im März 2003 zurückgezogen wird. Trotz der Tatsache, dass Herr Disha über seine Verfolgung gelogen hatte, nicht aus Jugoslawien stammte und wahrscheinlich einen falschen Namen benutzte, erhielt er im September 2005 ausnahmsweise eine Aufenthaltsgenehmigung und anschließend eine unbefristete Aufenthaltsgenehmigung. Im Jahr 2006 heiratet Herr Disha eine eingebürgerte britische Staatsbürgerin. Sie haben zwei Kinder - eines wurde 2009 und eines 2014 geboren. Kind C (2014) spielt in Dishas Fall eine zentrale Rolle, unter anderem, weil er albanische Chicken Nuggets nicht mag. 2017 wird Herr Disha wegen Erwerbs oder Besitzes von kriminellem Eigentum zu zwei Jahren Gefängnis verurteilt. Bei ihm wird Bargeld in Höhe von 300.000 Euro gefunden, das sich später als Gewinn aus einer Straftat herausstellt.
In Deutschland treibt seit Jahrzehnten ein Albanischer Clan namens OSMANI sein Unwesen. Sein Treiben wurde früher sogar vom ÖRR und Mainstream Medien kolportiert und dokumentiert.
Ein albanischer Straftäter durfte in Großbritannien bleiben, weil sein Sohn angeblich nur bestimmte Chicken Nuggets isst und nicht auf die Versionen aus seinem Heimatland umsteigen könne.