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Audio enthüllt Verfahrensfehler von Bischof Prevost im Missbrauchsfall

Am 6. November veröffentlichte Infovaticana.com eine Audioaufnahme über den Umgang mit den Missbrauchsvorwürfen gegen den peruanischen Priester Eleuterio Vásquez González, auch bekannt als "Padre Lute". Der Fall wurde damals von Bischof Robert Prevost von Chiclayo betreut, der jetzt Papst Leo XIV. ist.

Die Aufnahme stammt von einem pastoralen/juristischen Treffen, das am 23. April 2025 stattfand, um den Fall zu lösen. Sie enthält einen Dialog zwischen dem Ermittler der Diözese, Pater Giampiero Gambaro, einem in Italien geborenen kanonischen Anwalt, und den Opfern und ihrem Rechtsvertreter.

Pater Gambaro ermutigte die Opfer, eine Lösung ohne einen kanonischen Prozess zu akzeptieren. Er schlug vor, dass Pater Lute stattdessen in aller Stille eine Dispens vom klerikalen Staat beantragen sollte.

Er erwähnte, dass Pater Lute zugegeben hatte, die Mädchen im Alter von neun und elf Jahren berührt zu haben.

Unsachgemäßer Abschluss des Falles

Pater Gambaro räumte ein, dass es bei der kirchlichen Untersuchung an ernsthaften Befragungen, Untersuchungen von Orten oder Beweisen und einer substanziellen Befragung des beschuldigten Priesters fehlte.

Außerdem räumte er ein, dass das vatikanische Dikasterium für die Glaubenslehre den Fall unter Berufung auf die peruanische Zivilrechtsvorschrift abgeschlossen hat.

Das Kirchenrecht folgt jedoch nicht den zivilrechtlichen Verjährungsfristen für Missbrauchsfälle.

Bischof Prevost hat den Missbraucher nie suspendiert

Der wichtigste Punkt: Pater Gambaro hat bestätigt, dass Pater Lute nicht vom öffentlichen Dienst suspendiert wurde. Kardinal Robert Prevost, die Diözese von Chiclayo und die Journalistin Elise Ann Allen haben diese Behauptung aufgestellt.

Im April 2022 wurde ein Dekret gegen Pater Lute erlassen, das ihn aus seiner Pfarrei entfernte und ihm verbot, Beichten abzunehmen. Es verbot ihm jedoch nicht, Eucharistien zu feiern oder sein priesterliches Amt auszuüben.

Im Juli 2024 schrieb Kardinal Prevost in einer E-Mail an Infovaticana.com, dass Pater Lute sein Amt nicht öffentlich ausübe.

Am 10. September 2024 erklärte die Diözese Chiclayo, dass Lute die öffentliche Ausübung seines priesterlichen Dienstes untersagt sei.

In ihrer Biographie über Leo XIV. behauptete Allen, Bischof Prevost habe Lute die öffentliche Ausübung seines Amtes verboten.

Pater Gambaro stellt jedoch ausdrücklich fest, dass Lute seine Fähigkeiten behielt und weiterhin seine priesterlichen Aufgaben wahrnahm.

"Sexueller Missbrauch ist nur der vollständige sexuelle Akt"

Ein weiterer Punkt: Pater Gambaro erwähnte, dass Lute die in den Anschuldigungen beschriebenen Handlungen zwar einräumte, sie aber nicht als Verbrechen ansah. Seiner Ansicht nach wären nur "vollständige sexuelle Handlungen" strafbar.

Pater Gambaro beschreibt Pater Lute als einen Macho mit einer narzisstischen Mentalität.

AI-Übersetzung
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Josefa Menendez

Allen deckt Prevost und Gambaro deckt Lute. Dies spricht Bände über Prevost.

Werte teilt das

Er erwähnte, dass Pater Lute zugegeben hatte, die Mädchen im Alter von neun und elf Jahren berührt zu haben. Bischof Prevost hat ihn trotzdem nicht suspendiert, das aber noch im Juli 2024 behauptet.

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Heribert Nuhn

Mißbrauch ist etwas Furchtbares. Wir dürfen aber nicht vergessen, daß die Kath. Kirche die einzige Organisation ist, die dieses Thema ernsthaft, zum Teil sogar übertrieben, aufarbeitet. Hinter dem schlechten Gewissen der Kath. Kirche lachen sich die GRÜNEN und sonstigen Moralapostel ins Fäustchen, obwohl sie mehr und Schlimmeres getan haben (Cohn-Bendit). Unseren Klerikern wurde durch Generalverdacht viel Unrecht getan. Wie viele wurden posthum ohne Anhörung verurteilt? Schande über alle, die schweigen!

Josefa Menendez

Der Perversling Lute fummelt an Kindern und Prevost suspendiert ihn nicht (rechtzeitig)? Genau wie Bergoglio bei Mc Carrick. Allen deckt Prevost und Gambaro deckt Lute. Dies spricht Bände über Prevost (mit dem Teufelskreuz am Hals auf dem Foto oben).

Josefa Menendez

Missbrauch-Fälle und Vertuschungsvorwurf gegen Prevost Verdächtiger Druck auf katholische Medien wegen … Am 17. Mai 2025 schrieb Riccardo Cascioli von LaNuovaBq.it: "In den letzten Tagen haben viele (!) unserer Redaktion wegen meiner Artikel über die angeblichen Vorwürfe der Vertuschung von pädophilen Priestern in Peru durch Robert Prevost geschrieben." Sie baten darum, die früheren Artikel über den Fall zu ändern. Cascioli stellte klar, dass er zu seinen Artikeln steht.

Werte

Bild ist unklar: Ist es das Bergoglio Kreuz?

Francesco 95

Evangelische Pfarrerin segnet VIER Männer in sogenannter „Polyhochzeit“
vor 0 Minuten in Deutschland, keine Lesermeinung
Lena Müller: „Vier junge Männer haben zueinander ja gesagt, mit uns die Liebe gefeiert und sich unter G*ttes bunten Segen gestellt.“