"KÜrper, Liebe, Doktorspiele - Wie Sexualerziehung im Kindergartenalter gelingen kann" (Main Post/proFamilia) Das Landratsamt Aschaffenburg ist so gßtig und räumt etwas "Zeit fßr Elternfragen" bzgl. des genannten Themas ein. Vielleicht sollten einige der Fragen in etwa lauten: ⢠Ist der Begriff "Doktorspiele" nicht ein wenig pervers, wenn nicht gar kriminell, wenn es um Kindergartenkinder geht? ⢠Seit wann muss man Kinder zur Sexualität hin erziehen? Sollte diese sich nicht viel eher frei und ungestÜrt von ideologischer Einflussnahme entfalten kÜnnen? ⢠Was verstehen die entsprechenden Verantwortlichen unter dem "Gelingen" jener "Sexualerziehung"? Geht es etwa um das Erreichen eines fest definierten Zieles? ⢠Wer legitimiert diese Leute, Eltern mit auf den Weg zu geben, wie sie ihre Kinder sexuell (!) zu erziehen haben? Wir haben den Angriff auf die gesunde menschliche Sexualität bereits in der Ausgabe 26 der ExpressZeitung beleuchtet und dabei hÜchst interessante und brisante Aspekte zu Tage gefÜrdert.
5 weitere Kommentare von Waagerl
"Wie ARD und ZDF unsere Kinder indoktrinieren" Ein Artikel aus der WELT, der leider hinter der Bezahlschranke steckt und sich mit der Sexualisierung von Kindern durch das zwangsfinanzierte Staatsfernsehen beschäftigt: "Transgender-Ideologie in der âSendung mit der Mausâ, Videos zu Penisentfernung oder Drogen-Sex: FĂźnf Gastautoren, Biologen und Mediziner, haben Beiträge des Ăśffentlich-rechtlichen Rundfunks analysiert. Ihr Vorwurf: ARD, ZDF und Co. verfolgten eine bedrohliche Agenda." (Welt) .."verfolgten" oder "immer noch und stets konsequent verfolgen"? Die Gender-Mainstreaming-Agenda läuft auf allen Ebenen und oft genug zwangsfinanziert, doch ist selbst diese auch nur ein kleiner Teil eines groĂes Krieges gegen den Westen und seine VĂślker. Vor einiger Zeit haben wir uns mit dem Gender-Wahnsinn eindringlich in einer eigenen Themenausgabe befasst, die nicht nur den Status Quo abbildet, sondern auch darlegt, woher er kommt und wozu er dient: Ausgabe 26: Gender Mainstreaming | Print | EZ00026.2
In GroĂbritannien bringt man Kindern bei, keine Angst vor Pädophilen zu haben, sondern mit ihnen befreundet zu sein. - In Kindergärten werden Leitfäden verteilt, in denen steht: "Was tun, wenn dich ein Fremder auf der StraĂe anspricht? Habt keine Angst vor ihm, er wird euch normalerweise nichts antun. Nicht schreien und weinen, das kann die GefĂźhle des Fremden verletzen. Beschimpfen Sie ihn nicht als Pädophilen, das ist ein Schimpfwort. Versuchen Sie, ihn besser kennen zu lernen. Er mĂśchte nur neue Freunde finden, so wie du. Lade ihn zu dir nach Hause ein. Du kannst dir nicht vorstellen, wie viel SpaĂ dein neuer Freund haben kann".
Stellen Sie sich vor, es wären Ihre Kinder, Freunde , Nachbarn Verwandte, liebgewonnenen Personen. Nicht ausdenkbar!!