Wenn jemand seinen Bruder liebt, von dem er erfährt, dass er obdachlos in einer dreckigen Hütte lebt, dann wird er nicht in Lumpen zu ihm gehen und ihm verschimmeltes Brot bringen, sondern er wird ihm alles Herrliche und Schöne anbieten, das er selbst besitzt. Es ist doch keine Liebe, dem Verirrten nur das Hässliche und Verlorene gönnen zu wollen, damit er feste weiter wie ein sodomitisches Schwein im Dreck suhlen kann. Wer liebt, will das Beste für den Geliebten.
Ja der Herr kommt auf die Erde, Er erniedrigt sich auf unser Niveau, aber einzig und allein, um uns hinauf zu ziehen in das ewige, keusche und reine Glück im goldenen Licht. Selbst im Faust II heißt es: „Das Ewig-Weibliche / Zieht uns hinauf“. Gott will uns Seine Herrlichkeit schenken und uns nicht in unserer dreckigen Sündhaftigkeit umkommen lassen.
Offensichtlich scheint genau das die Vat.2 Konzilskirche nicht zu verstehen. So wird sie aber in ihrer ekelhaften Banalität und Oberflächlichkeit verständlich. Auch Hochosterwitz …Mehr
Ja,die Osterhasen. Liebe als denkbar kleinster Nenner sind die Geschenke,die sie mitbringen. Die Liebe,die gestritten gelitten, getrauert hat - und es noch tut- wird hinter Musikduselei verborgen. Gott ist so lieb,aber nicht mehr Die heilige (!) Liebe. Alles wird auf diesem Weg krumm und antwortungslos.