Die Immaculata führt einen Juden zu Christus - die Bekehrung des Harvard-Professors Roy Schoeman | Militia Immaculatae
Vielen Lesern ist die berühmte Bekehrungsgeschichte von Alphons Ratisbonne bekannt, einem Juden, dem 1842, wenige Tage nachdem er eine Wundertätige Medaille angenommen hatte, in der Kirche Sant’ Andrea delle Fratte in Rom die Gottesmutter erschien. Ohne Worte erhielt Ratisbonne mit dieser kurzen Erscheinung eine tiefe Kenntnis des katholischen Glaubens und eine vollständige Umwandlung des Herzens, sodass er die Taufe begehrte und später sogar Priester wurde. Er setzte sein Leben in Jerusalem in den Dienst der Bekehrung der Juden zum katholischen Glauben. Der hl. Maximilian Kolbe betete während seines Studiums in Rom oft vor dem Gnadenaltar, wo diese Erscheinung stattgefunden hatte, und erhielt dort beim Gebet auch die Erkenntnis der Macht der Immaculata und ihrer Wundertätigen Medaille sowie die Eingabe eine marianische Bewegung zur Bekehrung der Seelen zu gründen. So beeindruckend diese wunderbare Bekehrung ist, sie liegt nun doch schon bald 200 Jahre zurück! Aber heute? Wirkt die …