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Frankreich: In den letzten 20 Jahren wurden 91 kontemplative Klöster geschlossen

Eine neue Studie über katholische Kontemplativklöster hat ergeben, dass in Frankreich in den letzten zwei Jahrzehnten 91 Klöster geschlossen wurden, was fast einem Drittel der kontemplativen Häuser des Landes entspricht.
Die Ergebnisse stammen von der französischen Soziologin Isabelle Jonveaux, einer Expertin für das Klosterleben an der Universität Freiburg (Schweiz), deren Forschungsergebnisse am 21. Juli auf LaVie.fr veröffentlicht wurden.
Mehrere bekannte Klöster haben bereits ihre Schließung für das Jahr 2026 angekündigt, darunter La Grande Trappe in Soligny (Orne), der Karmel von Compiègne (Oise) und Notre-Dame du Port-du-Salut (Mayenne).
Der Studie zufolge sind seit 2007 fast 30 % der kontemplativen Klöster in Frankreich verschwunden. Frauenklöster sind stärker betroffen als Männerklöster: 32 % der Frauenklöster wurden geschlossen, verglichen mit 21 % der Männerklöster.
Auch das Tempo der Schließungen hat sich beschleunigt. Bis etwa 2015 wurden in Frankreich durchschnittlich weniger …Mehr

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Rainer Gast

Ob das ein Zeichen ist?
Eines der auffälligsten Ergebnisse der Studie betrifft die im Stundengebet verwendete Sprache. Im Jahr 2007 gab es in Frankreich 244 Klöster, die Französisch verwendeten, 36, die sowohl Französisch als auch Latein verwendeten, und 23, die ausschließlich Latein verwendeten.
Seitdem:
- wurden 34 % der französischsprachigen Klöster geschlossen.
- 19 % der Klöster, die sowohl Französisch als auch Latein verwendeten, wurden geschlossen.
- Keines der Klöster, in denen das Stundengebet ausschließlich in Latein gefeiert wird, hat geschlossen.

Coenobium teilt das

In Frankreich stehen immer mehr kontemplative Klöster vor dem Aus. Laut der Soziologin Isabelle Jonveaux werden inzwischen jährlich rund zehn Klöster geschlossen – deutlich mehr als noch vor 2015.
Besonders betroffen sind Frauenorden wie Karmelitinnen, Klarissen und Trappistinnen, bei denen innerhalb von zwei Jahrzehnten bis zu 40 Prozent der Klöster verschwunden sind. Weniger stark trifft es etwa Benediktinerinnen und Dominikanerinnen.

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Dezernat I

Kontemplation war gestern. Doch die Kirche bleibt nicht stehen; sie passt sich dem Wandel der Zeit an.
So entstehen aus stiller Einkehr CSD-Klöster mit neuem Geist: Gemeinschaft, Wärme und Wellness für Leib und Seele – mit gesunder Offenheit, Herzensfreiheit und sexueller Freizügigkeit, die Würde wahrt und niemanden verletzt. Möge diese Feierlichkeit das Wahre in heutiger Gestalt sichtbar machen: in Frieden, Würde und echter Freude.

Ana W. Hwang teilt das

Seit 2007 sind 30 % der kontemplativen Klöster in Frankreich verschwunden. 34 % der französischsprachigen Klöster, 19 % der Klöster, in denen sowohl Französisch als auch Latein verwendet wird, und keines der Klöster, in denen das Stundengebet ausschließlich in Latein gefeiert wird, haben geschlossen.

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sudetus

Die guten Früchte des Konzils, ja ja

Katja Metzger

@Kordula Bayer Franziskus hat mit dem Dokument Cor Orans diese Klöster regelrecht vernichtet.

Carlus teilt das
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Josefa Menendez

Kontemplativklöster sind eine Bedrohung für den Feind Gottes, denn diese heiligen Gottgeweihten mildern mit ihren Gebeten und ihrem Opfer Böses ab.