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Australien: Erzbischof unterstützt ökumenisches 'Glaubensbekenntnis zur menschlichen Sexualität'

Im Oktober unterzeichnete Erzbischof Julian Porteous von Hobart, Australien, die hauptsächlich protestantische Initiative, das 'Australische Glaubensbekenntnis für sexuelle Integrität'.

In einem Interview mit CatholicWeekly.com.au am 6. Mai sagte er, dass er mit seiner Unterschrift die ökumenische Unterstützung demonstrieren wollte.

"Aus katholischer Sicht hatte ich das Gefühl, dass wir einen großen Beitrag leisten können, weil wir in der Lage waren, einen Großteil dieses Materials durch die Lehre des Lehramtes und den Katechismus zu formulieren, und wir können mit der Terminologie helfen", sagte er.

Monsignore Porteous fasst seinen eigenen Ansatz zusammen: "Die besten Ergebnisse erzielen Sie, wenn Sie den Anweisungen des Schöpfers folgen." Die 200 Wörter umfassende Erklärung "Glaubensbekenntnis" verwendet positive Begriffe, um christliche Wahrheiten zu bekräftigen:

"Wir glauben, dass Gott die sexuelle Intimität ausschließlich zwischen einem Mann und einer Frau innerhalb des heiligen Bundes der Ehe segnet, einem lebensspendenden Geheimnis, das die Liebe Christi zu seiner Kirche widerspiegelt."

Oder: "Wir glauben, dass Gott Männer und Frauen dazu aufruft, fruchtbar zu sein und sich zu vermehren; dass jedes Leben heilig ist; und dass Kinder für Gott kostbar sind und vor Sexualisierung geschützt werden müssen."

Auf der Website der Initiative wird erklärt: "Jede Epoche hat ihre eigenen Irrlehren. Im 21. Jahrhundert sind Irrlehren im Bereich der menschlichen Sexualität weit verbreitet. Auch die Kirche ist vor diesen Irrtümern nicht gefeit. Wir glauben, dass die Zeit für ein neues Glaubensbekenntnis gekommen ist, das die zeitlosen Lehren der Kirche in Bezug auf sexuelle Integrität bekräftigt und Gottes herrlichen Plan für Sex und Ehe, wie er in der Heiligen Schrift offenbart ist, zum Ausdruck bringt."
Bislang haben fast 6.000 Menschen die Internet-Erklärung unterzeichnet.

Im Jahr 2015 war Erzbischof Porteous gezwungen, sich vor der tasmanischen Antidiskriminierungskommission wegen des Vorwurfs der "Homophobie" [ein Propagandabegriff] in seiner Broschüre Don't Mess with Marriage zu verteidigen. Es dauerte sechs Monate, bis die Klage zurückgezogen wurde.

Bild: Julian Porteous © wikicommons CC BY-SA, AI-Übersetzung
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kyriake

Sehr mutig!! - Dafür wird man heute allerorts gesteinigt!!

Stelzer

der glaubt halt nicht an die Hölle - laß dich überraschen

Theresia Katharina

Überflüssig wie ein Kropf.