Christine Friedmann

Der Paderborner Erzbischof hinterfragt in seiner Predigt die Reformvorhaben und den synodalen Stil der katholischen Kirche in Deutschland

die-tagespost.de

Bentz: „Wenn nicht der Herr das Haus baut, müht sich jeder umsonst“

Der Paderborner Erzbischof Udo Bentz hat im Rahmen der bischöflichen Vollversammlung am Dienstagmorgen in Fulda eine kritische und ermutigende Predigt zum aktuellen Transformationsprozess innerhalb der immer kleiner werdenden katholischen Kirche aufgrund von sinkenden Mitgliederzahlen gehalten. Wörtlich sagte der Bischof: „Wenn wir die Frage nach unserer synodalen Kultur allein darauf fokussieren, wer wie mitentscheiden darf, laufen wir Gefahr, all das aus dem Fokus zu verlieren, was entscheidend zum Gelingen des Baus beiträgt.“
Bentz verglich die Lage der Kirche in Deutschland und deren Mühen, der Glaubenserosion beizukommen, mit dem Bau eines Gebäudes. „Räume – insbesondere Sakralräume – bauen an unserer Innerlichkeit. Und umgekehrt: Unsere Innerlichkeit prägt auch die Art und Weise, wie wir bauen.“ Wobei mit „Bauen“ die Weise gemeint sei, „wie wir Menschen auf der Erde wohnen wollen“, wie wir „dem Dasein Gestalt geben“, Lebensraum und Zukunft gestalten und welche Vision der Mensch …

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Gisela Mueller

Sollte Bentz etwa katholisch sein?

Bethlehem 2014

Ist der Bentz jetzt der "Mercedes" unter den Deutschen Bischöfen?

Boni

Na der traut sich was ...

barnabas

Der macht ja noch Voderholzrt und Oster Konkurrenz.