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Leo XIV. belog die koptisch-orthodoxen Christen: "Keine Segnungen für Homosexuelle"

Am 22. Mai hat die Synode der schismatischen koptisch-orthodoxen Gruppe in Ägypten beschlossen, den theologischen Dialog mit der Kirche wieder aufzunehmen. Dies geschah nach einem Telefongespräch zwischen Leo XIV. und dem koptischen Oberhaupt Tawadros II. am 15. Mai.

In diesem Telefonat sagte Leo XIV. zu Tawadros II., dass homosexuelle Paare in der Kirche nicht gesegnet werden würden.

Diese Behauptung war jedoch nur eine Floskel, denn es gibt zahlreiche fotografische Beweise für homosexuelle "Segnungen" in der katholischen Kirche. Tawadros II. ist sich dessen bewusst.

Die Kopten haben den ökumenischen Dialog abgebrochen, nachdem Franziskus das homosexuelle Pamphlet 'Fiducia Supplicans' gebilligt hatte, das immer noch in Kraft ist und von der Kirche umgesetzt wird.

Wenn Worte nicht mit der Realität übereinstimmen, nennt man das gemeinhin eine Lüge.

AI-Übersetzung
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Vates

Für diesen Klartextartikel sei GTV hiermit in mehrfacher Hinsicht ausdrücklich gedankt!

Guntherus de Thuringia

Der Kopte kennt nicht die feinen theologischen Distinktionen, durch die eine offenkundige Segnung denn doch keine Segnung ist.

Josefa Menendez

Der sodomitische Sumpf Prevosts stinkt immer intensiver - Prevost wird nie Fiducia Supplicans annullieren. Ganz im Gegenteil. Und die Beweise sind vor allen Augen: Prevost bestätigte nicht nur Fiducia Supplicans öffentlich, sondern legitimierte (noch einmal) die Homosexualität, bzw. die Segnung von Homopaaren durch seine Erlaubnis von dem Synodenbericht Nr 9.

Josefa Menendez

Prevost behauptet dass die Akzeptanz der Sodomie "Lehramt" sei. Hier lesen: Vatikan drängt auf Integration des … Er gibt Gas. Das ist, was er will.

Ana W. Hwang

Die Kopten hätten standhaft bleiben sollen, bis Leo das 'Sodoma-Dokument' zurückgezogen hätte.